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Kommentar

18.01.2006
Es ist nicht unmöglich einen Vertrauensbruch wieder gut zu machen. von Gabriele Jiresch

Angebot und Nachfrage
Seit Monaten entkommt man ihm nicht – dem (Un)Wort des Jahres: „Nachhaltigkeit“. Alles ist plötzlich nachhaltig: Der landwirtschaftliche Anbau, die Produktion von Lebensmitteln, der Umgang mit den ökosozialen Systemen.

Nachhaltigkeit lässt sich auf alle Bereiche anwenden, der Begriff wird daher strapaziert bis zum Äußersten. Die Nachhaltigkeit dient aber weniger den kommenden Generationen, sondern vielmehr den gegenwärtigen – nämlich als Marketinginstrument. Bedenklich genug, wenn wir erst jetzt beginnen würden, über Nachhaltigkeit nachzudenken. Hätten unsere Altvorderen nicht schon in den vergangenen Jahrhunderten intuitiv nachhaltig gedacht und gehandelt, so hätten wir unter Umständen heute keine Wälder mehr, kein klares Wasser und auch keine saubere Luft. Wir aber brüsten uns damit, nachhaltig zu denken und zu handeln und rühmen uns dieser Vorgangsweise – nämlich mit der Umwelt so umzugehen, dass die nächsten Generationen auch noch etwas davon haben. Sollte das nicht eigentlich selbstverständlich sein? Und wie steht’s mit der Nachhaltigkeit im Umgang mit Mitmenschen? Dass der Faktor Mensch – in Industrie und Handel, Arbeiter und Angestellte – das wichtigste Kapital ist, sollten wir auch mehr schätzen. Ohne zufriedene Mitarbeiter gibt es nämlich wenige zufriedene Kunden.In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie von ganzem Herzen frohe Weihnachten, glückliche Mitarbeiter und zufriedene Kunden. Auf ein gutes Jahr 2006!

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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