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Kommentar

13.04.2006
Es ist nicht unmöglich einen Vertrauensbruch wieder gut zu machen. von Gabriele Jiresch

Angebot und Nachfrage
35 Jahre sind vergangen, seit der „Lebensmittelkaufmann“ – wie die Zeitung früher hieß – das Licht der Welt erblickte.

Dabei haben wir Ihnen ein paar Jahre unterschlagen, denn eigentlich gab es seine Vorgänger schon seit dem Jahr 1961, allerdings unter dem griffigen Titel „Lebensmittel-Post“. Der Lebensmittelkaufmann – damals entstanden aus der Idee der Standesvertretung die Branche wöchentlich mit fachlichen Informationen zu versorgen – behielt seinen Namen bis zum Jahr 1992 – denn in diesem Jahr wurde die LK-Handelszeitung in ihrem heutigen Format aus der Taufe gehoben. Was von damals übrig blieb ist der Titel und das Format. Denn: Die LK-Handelszeitung gehört seit dem Jahr 2001 zum Süddeutschen Verlag (der auch einen 49%-Anteil des Standard hält) und die Erscheinungsweise hat sich in den 14tägigen Rhythmus begeben. Viel Wasser ist seit der Entstehung die Donau hinabgeflossen, und die jeweiligen Teammitglieder, die die Zeitung begleitet haben, versuchten stets schneller zu schwimmen als andere und nicht unterzugehen – der Beweis liegt vor Ihnen, wir haben es geschafft!Leider mussten wir uns im Laufe dieser langen Zeit von Kollegen trennen, teils weil sie in Pension gegangen sind, aber auch traurigerweise mitten aus dem Leben geschieden sind. Einer, der allen in ewiger guter Erinnerung bleiben wird, ist Siegfried Panhofer, der 1998 verstarb und dem wir auf Grund seines Charismas einen eigenen Preis für verdiente Persönlichkeiten des Handels gewidmet haben.Natürlich gab es auch viele komische und lustige Momente, an die wir uns gerne mit einem Schmunzeln zurückerinnern. Und genau so sollte es auch bleiben. Wir werden weiter stets mit Eifer die Aktivitäten des Lebensmittelhandels verfolgen – weil es uns noch immer großen Spaß macht! Danke für Ihr Vertrauen!

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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