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Kräftige Kohlehydrate pushen Marktwachstum

15.12.2006

In Österreich herrscht großer Hunger auf Barilla Pasta und Sughi. Der Marktführer im Segment der italienischen Pastasaucen konnte nicht zuletzt mit der Einführung der Vollkornpasta Barilla Integrali seine Position festigen. Auch rechnet man mit einem sehr erfolgreichen Jahr 2007.

Trotz stagnierendem Pastamarkt kann sich Barilla Wasa Austria über kontinuierliche Wachstumsdaten freuen. Bis Jahresende rechnet das italienische Unternehmen in Österreich mit einem deutlich steigenden Pastabsatz. Die österreichische Tochter des Nahrungsmittelriesen aus Parma, deren Sitz in Innsbruck ist, wuchs in den Märkten Teigwaren und Pastasaucen deutlich dynamischer als Mitbewerber.
Mit 12% Umsatzanteil ist Barilla im österreichischen Lebensmittelhandel Marktführer im Segment der italienischen Teigwaren. Der Trend von Eierteigware zu Semola hält in Österreich an. Auch in 2007 rechnet Barilla Wasa Austria mit einer positiven Entwicklung, nicht zuletzt Dank der in 2006 sehr erfolgreich eingeführten Vollkornpasta Barilla Integrali.
Bei Pasta-Saucen hält Barilla Austria seit 2004 die Marktführerposition inne. Im Pasta-Saucen-Bereich konnte das Wachstum besonders durch Barilla Pesto und die innovativen Käse-Varietäten „Ricotta“ und „Gorgonzola“ in 2006 weiter ausgebaut werden. Mit einem 38-Prozent-Wertanteil ist Barilla die „Numero 1“. Im kommenden Jahr sollte die positive Tendenz anhalten. Die Kategorie Pasta-Saucen, besonders Pesto, bietet noch deutliches Potential. Mit authentisch italienischen Rezepturen höchster Qualität wird Barilla weiterhin punkten. Barilla bietet die größte Vielfalt in diesem Segment an. Die positiven Resultate sind unter anderem einer gezielten Preispolitik zu verdanken.
Comeback von Steffi Graf
Der Trend zur mediterranen Küche hält an und Barilla will auch in 2007 wieder massiv mit Werbung Präsenz schaffen. Seit 2004 ist Ex-Tennisstar Steffi Graf erneut als Testimonial für Barilla tätig. Zusammen mit Koch Bruno wird das Versprechen „Schmeckt wie bei meinem Lieblingsitaliener“ sehr hochwertig und humorvoll in Szene gesetzt.
In Innsbruck wird neben Barilla auch das Geschäft mit den Produkten der schwedischen Knäckebrotmarke Wasa, die seit 1999 zum Portfolio des Familienunternehmens aus Parma gehört, gesteuert. Mit Wasa wird in Österreich ein Marktanteil von über 60 Prozent gehalten. Innovationen, die dem Trend zu einer gesunden Ernährung entsprechen wie zuletzt dem Knäcke-Cracker „Knäckis“, sollen das Knäckebrotsegment belebt und neue Konsumenten gewonnen werden. In 2007 wird die gesamte Marke einem Relaunch unterzogen. Neben neuen Produkten wird die Marke Wasa mit der Botschaft „Reif für ein bisschen Schweden“ aktiv beworben. Im Handelsbereich wird Wasa weiter auf Promotions setzen.
Barilla Wasa Austria gehört zum Familienunternehmen Barilla G. e R. F.lli S.p.A., das von den drei Barilla-Brüdern geleitet wird.
Der Umsatz des Konzerns beträgt 4,7 Milliarden Euro.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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