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„Kremser Schmidt“ präsentiert sich neu

03.08.2011

Einen Blick zurück und einen in die Zukunft haben die Winzer Krems am Montag in der Sandgrube 13 anlässlich des 50. Geburtstags ihrer Weinmarke „Kremser Schmidt geworfen. Nur Manner Schnitten, Almdudler und Mozartkugeln hätten unter den österreichischen Lebensmitteln eine mit dem Kremser Wein vergleichbare Tradition, wurde bei einer Festveranstaltung von allen Seiten gelobt.

(v.l.n.r.) Vorstandsvorsitzender der Winzer Krems Franz Bauer, Landesrat Karl Wilfing, nö. Weinkönigin Barbara Resch und Geschäftsführer der Winzer Krems, Franz Ehrenleitner.

Das Jubiläum wurde zum Anlass für eine Neuorientierung im Sinne eines Marken-Relaunches genommen. Gegründet wurde die Marke im Jahr 1961, die erstmalige Präsentation in der Öffentlichkeit fand am 24.

März in der Wiener Kärntnerstraße statt. Pate für den Namen wurde der Kremser Barockmaler Martin Johann Schmidt, der selbst ein „Freund der Kremser Weine“ gewesen sein dürfte, erzählte Winzer Krems-Geschäftsführer Franz Ehrenleitner. Anlass für die Gründung sei ein lockeres Weingesetz gewesen – man habe den Konsumenten Orientierung zu Herkunft und Qualität geben wollen. Kreiert und präsentiert wurde der Wein als „Kremser Schmidt“ mit dem Zusatz „Aus der Sandgrube“. „Aus einer geschützten Bezeichnung wurde eine erfolgreiche Geschichte“, meinte Ehrenleitner.

In den 50 Jahren wurden rund 30 Mio. Flaschen Wein von der Marke verkauft. Im österreichischen Lebensmittelhandel sei der „Kremser Schmidt“ zu 100 % vertreten, ab 2012 soll er auch in Geschäften in Deutschland erhältlich sein. Mit dem Relaunch wolle man sich an den Zeitgeist und die Konsumenten anpassen, so Ehrenleitner. Neben einem neuen Logo für die Winzer wurden Flasche, Etikett und Verschluss neu in Szene gesetzt bei den Feierlichkeiten präsentiert.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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