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Der Spendenstand am 2. Juni 2016, 8:00 Uhr.

Kunden spenden eine halbe Million Euro

02.06.2016

Die Kunden von Billa, Merkur, Bipa, Penny und Libro spenden mittels „Aufrunden“ an Projekte der Caritas und unterstützen direkt österreichweit Menschen in Not. Die Spenden fließen ohne Abzüge an die Caritas, die diese auf unterschiedliche österreichische Projekte verteilt.

„Ein großer Dank gilt unseren Kunden, die es bis ermöglicht haben, bis heute mehr als 500.000 Euro an gemeinnützige Projekte in Österreich zu übergeben“, freut sich Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG. „Ohne die Offenherzigkeit unserer Kunden und das Engagement unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Kassen, wäre dieser große Erfolg nicht möglich gewesen“, betont Hensel. Caritas-Präsident Michael Landau ergänzt: „Die Hilfsbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher ist enorm und zeigt sich auf vielfältige Weise. Mit dieser Aktion wurde eine Plattform geschaffen, die eine Verbindung zwischen jenen Menschen herstellt, die Hilfe benötigen und jenen, die helfen wollen und können. Mit vielen kleinen Beträgen können wir Großes bewirken.“

Zwei Worte bewirken in Österreich Wunder

Die Spenden der Kundinnen und Kunden fließen eins zu eins an die Caritas, die diese unterschiedlichen österreichischen Projekten zuordnet. So unterstützt Billa unter anderem den Familienhilfefonds der 36 Caritas Sozialberatungsstellen, in denen Familien aus dramatischen Lebensumständen geholfen wird. Aufrunder bei Merkur unterstützen die Lerncafés der Caritas, in denen Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen Zugang zu mehr Bildung ermöglicht wird. Bei Bipa fördern Aufrunder die Mutter-Kind-Häuser, in denen hilfesuchende Mütter mit ihren Kindern Zuflucht finden. Penny KundInnen wiederum unterstützen einen Fonds für ältere Menschen, die finanzielle Unterstützung benötigen. Mit der bei Libro aufgerundeten Summe werden Bildungsprojekte in ganz Österreich finanziert. So werden Kinder aus sozial schwachen Familien zum Beispiel mit Schulbedarf, Förderunterricht oder Nachhilfestunden unterstützt. Mit Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen werden zudem eigene Bildungsprojekte für Flüchtlinge und MigrantInnen angeboten.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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