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Luxuriös

10.09.2008

Die kolportierte Einigung zwischen Rot und Blau in punkto Mehrwertsteuer erbost die Grünen: Bundessprecher Alexander Van der Bellen ortet einen "Paarlauf" der beiden Parteien, der sich schon bei der Wahl des Vorsitzenden im U-Ausschuss und beim Fremdenrechtspaket gezeigt habe.

Seine Stellvertreterin Eva Glawischnig spricht von "Deals, die für den Nationalrat verkündet werden", ohne dass man die Gespräche mit den Grünen abgewartet habe.
Inhaltlich gehe es um Wachtel und Trüffel, was für sie die Frage aufwerfe, "mit welchem populistischen Unsinn wir uns in diesem Wahlkampf noch auseinandersetzen müssen". Die Erfahrung zeige, dass der Handel Mehrwertsteuersenkungen binnen drei Monaten nicht mehr an den Konsumenten weitergebe. Auf rezeptpflichtige Medikamente gebe es ohnehin keine solche Abgabe.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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