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Maresi Austria-Geschäftsführerin Sabine Schwaiger will den Ausbau der Marken auch in Zukunft vorantreiben

Maresi CEE: 38 Prozent Ergebniswachstum

20.03.2018

Die Maresi Gruppe blickt dank eines Rekordergebnisses auf ein ausgesprochen positives Geschäftsjahr 2017 zurück. Großen Anteil daran haben die vier Töchterfirmen Maresi Ungarn, Maresi Tschechien, Maresi Slowakei und Maresi Rumänien.

Mit 38 Prozent Ergebnisplus blickt Maresi CEE auf die bisher erfolgreichste Entwicklung der Firmengeschichte zurück. Vor allem die Länder Rumänien und Tschechien entwickelten sich sehr dynamisch und lieferten das beste Ergebnis seit ihrer Gründung als Tochterunternehmen der Maresi Gruppe. Aber auch die älteste und nach wie vor umsatzstärkste Niederlassung in Ungarn steigerte in dem in den vergangenen Jahren äußerst krisengeschüttelten Land kontinuierlich ihre positiven Resultate und ist seit dem Turnaround im Jahr 2014 auf Erfolgskurs. „Mit unseren professionellen Teams und langjährig gepflegten Kundenbeziehungen, sowie unserer ‚Passion for Brands‘ gelingt es uns, hervorragende Leistung und Betreuung rund um die uns anvertrauten Marken zu erbringen und gemeinsam mit unseren Partnern zu wachsen“, erklärt Sabine Schwaiger, die seit 2013 als Geschäftsführerin bei Maresi für die CEE-Töchter verantwortlich ist.

Gute Entwicklung in Österreich

Zusätzlich zu den internationalen Erfolgen verbuchte Maresi aber auch am Heimmarkt Österreich dank starker Marken eine ausgesprochen gute Entwicklung. Der im März 2017 lancierte Knabber Nossi PausenWrap landete auf Anhieb in den Top SKUs der Kategorie Snackwurst und die Brand Shan Shi etablierte sich mit 18 % Marktanteil sowie einem Wachstum von 7,1 % als Asia Marke Nummer eins (Quelle: Nielsen, LEH exklusive Hofer/Lidl, Wert;  2017) im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel. Marktanteilssteigerungen verzeichnete Maresi bei den Fertiggerichten der Traditionsmarke Inzersdorfer, wo sich vor allem die Produktneuheiten des Jahres 2016 „Hühnercurry mit Gemüse“ und „Spinat Ricotta Ravioli“ überproportional entwickelten.

Firmengründungen mit Weitblick

Maresi Österreich forcierte schon früh und weitblickend Firmengründungen im Ausland, mit dem Schwerpunkt, Länderniederlassungen im ehemaligen österreichischen K&K Territorium zu errichten. Nach der Gründung von Maresi Ungarn in Budapest im Jahr 1991, folgte 1993 die Niederlassung von Maresi Tschechien in Prag. Als eine der wenigen und ersten westlichen Marken sorgte die Maresi Kaffeemilch damals mit TV-Werbung für Aufmerksamkeit. Dem Pioniergeist des Unternehmens entsprechend, kam es 1999 durch die Übernahme eines Foodbrokers zur Gründung von Maresi Slowakei, ehe 2008 die Expansion nach Rumänien erfolgte. Nach der Übernahme einer weiteren Foodbroker Firma im Jahr 2011 entstand dann die Niederlassung Maresi Rumänien mit Sitz in Arad (bei Timisoara) und Bukarest.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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