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Bei Mars Austria steigt vor allem die Nachfrage nach Katzen- und Hundenahrung in Frischebeuteln.

Mars Austria meldet Umsatzplus von drei Prozent

28.04.2014

Für das vergangene Jahr meldet der Nahrungsmittelhersteller Mars Austria einen Umsatz von 371 Mio. Euro und kann sich damit über einen Umsatzzuwachs von drei Prozent gegenüber 2012 freuen. Den größten Anteil daran hat das Exportgeschäft. In Bruck/Leitha, wo Heimtiernahrung erzeugt wird, soll noch heuer um 20 Mio. Euro eine dritte Produktionslinie errichtet werden.

Das vergangene Jahr war für Mars Austria wieder sehr erfolgreich. Der Nahrungsmittelhersteller hat 2013 einen Umsatz von 371 Mio. Euro und einen Umsatzzuwachs zum Vorjahr von drei Prozent. Der Zuwachs stammt im Wesentlichen aus dem Exportgeschäft: Von der Produktion der beiden heimischen Fabriken – der Heimtiernahrungsfabrik in Bruck/Leitha und der Schokoladefabrik in Breitenbrunn – werden bereits rund 80 Prozent exportiert. Im größten Geschäftsbereich Heimtiernahrung wächst vor allem die Nachfrage nach Katzen- und Hundenahrung in Frischebeuteln. Deshalb wurde bereits im Vorjahr in Bruck/Leitha eine neue Halle mit einer zweiten Produktionslinie für Frischebeutel in Betrieb genommen – mit 33 Mio. Euro die größte Investition in der fast fünfzigjährigen Geschichte von Mars Austria. Angesichts des weiteren Nachfragewachstums ist nun für 2014 die Errichtung einer dritten Produktionslinie mit einem Investitionsvolumen von nochmals 20 Mio. Euro vorgesehen.

Kampf der Abholzung
Im zweitgrößten Geschäftsbereich Schokolade arbeitet der Mutterkonzern Mars, Incorporated konsequent an einer Umstellung des Rohstoffeinkaufs in Richtung Nachhaltigkeit. Als Teil der Bemühungen, die Abholzung von Wäldern zugunsten landwirtschaftlicher Nutzflächen zu bremsen, deckt Mars seit Ende 2013 den Bedarf am Rohstoff Palmöl vollständig aus zertifizierten Quellen. Nun ist der Aufbau einer Lieferkette für Palmöl, die bis ins Detail rückverfolgt werden kann, bis Ende 2014 geplant – einschließlich der Verpflichtung für Lieferanten, keine Brandrodung zu betreiben und kein Palmöl aus kohlenstoffreichen Waldgebieten sowie Torflandschaften zu beziehen. Über die Bemühungen um Nachhaltigkeit in Österreich und weltweit hat Mars Austria nun auch einen Bericht veröffentlicht, der auf der kürzlich komplett neu gestalteten Website http://www.mars.at eingesehen und heruntergeladen werden kann.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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