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Merkur setzt auf Biosackerl

10.08.2011

Ab sofort ist in allen 120 Merkur-Märkten das neue Bio-Obst-und-Gemüsesackerl erhältlich.

(v.l.) Johann Zimmermann (NaKu-Geschäftsführer), Ute Zimmermann (NaKu-Unternehmenssprecherin), Michael Franek (Merkur-Vorstand) und Herbert Fleischhacker (Merkur-Direktor Obst und Gemüse)

Merkur bringt ab sofort österreichweit Biosackerl aus natürlichen Rohstoffen in alle Märkte. Diese werden um 5 Cent direkt in der Obst- und Gemüseabteilung als Alternative zum herkömmlichen Kunststoff-Obstbeutel angeboten. „Mit der Einführung des Biosackerls geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, bei ihrem Einkauf – neben der Qualität und Herkunft bei den Lebensmitteln – einen Schritt weiter auch aktiv darauf zu achten, umweltfreundliches Verpackungsmaterial zu wählen“, ist Merkur-Vorstand Michael Franek von dem innovativen Schritt überzeugt.

 

Mit dem Nachhaltigkeitsprogramm „Für die Zukunft“ setzt Merkur als Teil der REWE Group schon seit vielen Jahren auf die Zusammenarbeit mit heimischen, regionalen Anbietern. So wird auch das Bio-Obst-und-Gemüsesackerl von der Firma NaKu aus Wiener Neustadt hergestellt.

Das Unternehmen ist auf die Produktion natürlicher Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen spezialisiert und Innovationspreisträger des Landes Niederösterreich. „Unsere Biosackerl und Frischhaltebeutel sind ein Produkt aus gentechnikfreier Maisstärke und biologisch abbaubar. Sie sind ähnlich reißfest und widerstandsfähig wie die üblichen Kunststofftragtaschen. Allerdings entsteht kein Plastikabfall, wir geben der Natur zurück, was wir ihr entnommen haben”, schildert NaKu-Unternehmenssprecherin Ute Zimmermann die Idee hinter dem Produkt.

 

Mehrwert für Kunden

Das Biosackerl hält für die MERKUR Kunden zahlreiche Vorteile und einen praktischen Mehrwert bereit. Natürlicher Kunststoff ist sauerstoffdurchlässig, dadurch halten zum Beispiel darin verpackte Backwaren oder Obst- und Gemüseartikel in der atmungsaktiven Umgebung länger frisch. Zusätzlich kann das Biosackerl nach mehrmaliger Verwendung als Biomüllsack verwendet und über die Biomüllsammlung der Kompostierung zugeführt werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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