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Metro: Zweite Start-up-Präsentationswelle startet

04.06.2018

Mit dem Projekt „Start-up-Regal“ gibt Metro jungen Unternehmen die Chance, ihre Lebensmittel-Innovationen zu präsentieren. Jetzt geht die Präsentationsreihe in die Zweite Runde. Die zwei Sieger der ersten Runde sind schon Bestandteil des Sortiments.

"Ich finde es sehr spannend, jungen Food-Start-ups die Möglichkeit zu geben, ihre kreativen Produkte unseren anspruchsvollen Kunden vorzustellen. Start-ups können ihre Produkte einer gastronomisch interessierten Zielgruppe präsentieren und auf ihre Markttauglichkeit testen. Im Gegenzug bieten wir unseren Kunden Zukunftstrends und vielleicht auch Inspiration“, so Metro Österreich CEO Arno Wohlfahrter. Im ersten Abschnitt der Initiative „Start-up-Regal“ konnten vier Start-ups seit Mitte Februar ihre Produkte in den Großmärkten Vösendorf, St. Pölten und Dornbirn testen und verkosten lassen. „Helga“ mit einem Algen-Erfrischungsgetränk und „Wildcorn“ mit dem nicht frittieren Popcorn-Snack der nach Chips schmeckt, haben am besten abgeschnitten. Daher werden sie demnächst in allen zwölf Filialen gelistet.

Zweite Runde eingeläutet

Jetzt geht es in die nächste Runde, ab sofort gibt es fünf weiteren Produkt-Innovationen in den Regalen des Großhändlers: „Taiberg“ 100 Prozent natürliches koffeinhaltiges, kalorienarmes und veganes Mehrfruchtsaft Erfrischungsgetränk mit Taigawurzel (German Design Award 2017), „Aiolos Olivenöl“; „HaselHerz“ Haselnusscreme in drei Sorten ohne Palmöl und Industriezucker (Vegan Innovation Award), „Blütenrein“-Sirup aus rosa Basilikum Blüten, „Edamama“-Low Carb Nudeln aus schwarzen und grünen Bohnen. Die Jung-Erfinder konnten sich über die Metro-Plattform NX Food (Next Generation Food), für das Projekt bewerben. Das Onlineportal befasst sich auch mit neuen Lebensmittellösungen, veränderten Kundenbedürfnissen und zukünftigen Trends. Wer in das „Start-up-Regal“ kommt, entscheidet eine Jury aus Category-Management, Business Development, Food Tech, Qualitätssicherung. Nach drei Monaten bestimmen dann schließlich Verkaufszahlen und Kundenfeedback darüber, welche dauerhaft in das Marktsortiment aufgenommen werden.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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