Direkt zum Inhalt

Neue, innovative Aufrisslösung für Karton-Kunststoff- Verpackungen

18.09.2019

Sie sind recyclingfähig und besonders umweltschonend: Karton-Kunststoff-Kombinationen überzeugen bereits seit Jahren mit ihrer positiven Umweltbilanz. Um das Trennen von Karton und Kunststoff für Konsumenten noch einfacher zu machen, hat Greiner Packagingeinen neuen Aufreißmechanismus entwickelt, der das Recycling noch intuitiver macht.

Eine K3® Verpackung setzt sich aus nur zwei Teilen zusammen: einem unbedruckten weißen oder transparenten Kunststoffbecher sowie einem Kartonmantel, der bei Bedarf auch aus Recyclingmaterial bestehen kann. Diese beiden Bestandteile lassen sich durch den neuen, zum Patent angemeldeten Aufreißmechanismus, sauber und intuitiv voneinander trennen und recyceln. „Eine Karton-Kunststoff-Kombination ist im Vergleich zu anderen Verpackungslösungen besonders umweltfreundlich. Wichtig ist aber, dass die beiden Bestanteile auch wirklich getrennt und richtig entsorgt werden“, betont Jens Krause, Sales Director Schweiz bei Greiner Packaging. „Wir haben deshalb in den letzten Monaten intensiv an einem neuen Aufreißmechanismus gearbeitet, der die Trennmöglichkeit noch intuitiver und vor allem unübersehbar macht.“ Werden Karton und Kunststoff voneinander getrennt, ist die Verpackung zu 100 Prozent recyclingfähig und damit ein ideales Beispiel für die Kreislaufwirtschaft.

Eine Verpackung, viele Vorteile

War vor Jahren die Ökobilanz eines Produktes noch das Nonplusultra, gilt heute eine gute Recyclingfähigkeit als wichtigstes Kriterium. Nachhaltigkeit besteht aber sowohl aus einem vernünftigen Umgang mit Ressourcen – und dazu gehört auch der Rohstoff Abfall – als auch aus einer minimalen Umweltauswirkung. Die Recyclingfähigkeit zusammen mit der Umweltauswirkung eines Produktes müssen im gesamten Lebenszyklus berücksichtigt werden – und hier schneiden Karton-Kunststoff-Kombinationen ausgezeichnet ab. Greiner Packaging setzt deshalb auf K3® Verpackungen, die durch vielfältige Vorteile überzeugen:

• Ein K3® Becher mit einem Durchmesser von 95 Millimeter und einem Füllvolumen von 500 Milliliter erreicht einen 17 Prozent verbesserten CO2-Fußabdruck – im Vergleich zu einem konventionellen direkt bedruckten, tiefgezogenen Becher derselben Größe.
• Über ihre gesamte Lebensspanne gesehen ist K3® zweifellos die umweltfreundlichste Verpackung. Werden Karton und Kunststoff voneinander getrennt, ist die Verpackung zu 100 Prozent recyclingfähig. Gleichzeitig spart ein K3® Becher – wieder im Vergleich zu einem direkt
bedruckten, tiefgezogenen Becher der gleichen Größe – bis zu 33 Prozent Kunststoff.
• Die einzelnen, voneinander getrennten Bestandteile einer K3® Verpackung können außerdem zu 100 Prozent verwertet werden – sie werden in der Abfallsortieranlage richtig erkannt und dem jeweiligen Materialstrom zugeordnet. Ein unbedruckter, weißer oder transparenter
Kunststoffbecher ist die Basis einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Handel
14.01.2020

Ab sofort sind die Wattestäbchen der Lidl-Eigenmarke „Cien“ zu 100 % plastikfrei. Auch die komplette Verpackung besteht aus recyclebarem Karton. Diese Maßnahmen sparen pro Jahr fast 25 Tonnen ...

Thema
07.01.2020

1.092.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier wurden in Österreich 2019 getrennt gesammelt, mehr als je zuvor. Das ist ein Anstieg von 0,6 % im Vergleich zum Vorjahr.

Alpro neu: Neues Logo, neues Design und mehr Information über das jeweilige Produkt.
Industrie
07.01.2020

Eine reduzierte, klare Optik, ein neues Farbkonzept zur besseren Unterscheidung der Sorten sowie die Integration des Nutri-Scores auf der Vorderseite – das kennzeichnet das neue Verpackungsdesign ...

Thema
09.12.2019

Bei Tchibo, dem Marktführer im Bereich portionierten Kaffees in Österreich, setzt man schon seit Jahren auf sortenreines Recycling gebrauchter Kapseln. Diese sind Energie- und Wertstofflieferant, ...

Justyna Auernig (Qualitätsmanagerin der REWE Group in Österreich) beim Testen des Coatings
Thema
18.11.2019

Als erster Händler in Österreich testet die österreichische Rewe Group das sogenannte „Coating“. Dabei erhalten die Früchte einen dünnen essbaren Überzug, der die Zellatmung reduziert und die ...

Werbung