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Beim Spatenstich (v. l. n. r.): Friedrich Meindl (Nöm AG), Leopold Gruber-Doberer (GF der Milchgenossenschaft Niederösterreich), Josef Simon (Vorstand Nöm AG), Birgit Winkler (Niederösterreichische Milchprinzessin), Kurt Staska (Bürgermeister Stadt Baden) und Alfred Berger (Vorstand Nöm AG).

Nöm setzt auf Hüttenkäse und Topfen

01.07.2014

Vor wenigen Tagen fiel mit einem Spatenstich der offizielle Startschuss für die Erweiterung der Produktion der Nöm-Zentrale in Baden. Um auch die Topfen- und Frischkäse-Produktion in Baden abwickeln zu können, werden rund 10 Millionen Euro investiert.

Eine Investition von rund 10 Millionen Euro soll ab Herbst für die Integration des Topfen- und Frischkäsebereichs in die Badener Produktionsstätte sorgen. Mit einem Spatenstich gaben die Vorstände der Nöm AG, Alfred Berger und Josef Simon, zusammen mit dem Badener Bürgermeister Kurt Staska den offiziellen Startschuss für die Produktionserweiterung des Nöm-Hauptsitzes in Baden. Die Erweiterung der Produktion soll bis September 2014 abgeschlossen sein. Damit sind dann alle wichtigen Produktionsschritte an einem Standort vereint – von der Anlieferung bis zur Abfüllung beziehungsweise Weiterverarbeitung der Rohmilch zu Milchprodukten wie Topfen, Joghurt, Molke und Frischkäse.

25 zusätzliche Arbeitsplätze
„Unsere oberste Priorität ist es seit jeher, die Wertschöpfung in der Region zu verbessern. Mit dieser Investition schaffen wir nicht nur 25 zusätzliche Arbeitsplätze am Standort Baden, sondern sorgen auch dafür, dass die Nöm AG den Marktansprüchen weiterhin optimal entspricht“, erklärt Josef Simon, Nöm-Vorstand Produktion/Technik. „Mit der Erweiterung der Produktion leisten wir einen wichtigen Beitrag für die profitable Verwertung der Rohmilch. Topfen und Frischkäse sind sehr wichtige Standbeine für die Zukunft und durch den hohen Milchanteil, der für die Herstellung benötigt wird, für den Bereich Milchverwertung essentiell“, so Simon. „Zudem ist es unser Ziel, mit diesem Schritt das Wachstum im Frischkäsebereich weiter voranzutreiben.“

Die Expansion ist unter anderem deshalb notwendig geworden, weil mit 1. April 2015 die Milchquoten der EU wegfallen. Allgemein rechnen die Molkereien mit einem sprunghaften Anstieg der angelieferten Milchmenge.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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