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Österreicher sind bei den Weihnachtsgeschenken großzügiger als die Schweizer und Deutschen

Österreichern ist Weihnachten 324 Euro wert

06.12.2016

Das Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St. Gallen hat im deutschsprachigen Raum bezüglich Weihnachtseinkäufe nachgefragt: Am großzügigsten sind die Österreich, die durchschnittlich 324 Euro für ausgeben.

Das Weihnachtsgeschäft ist in vollem Gange und geht es nach den Ausgaben für Weihnachtsgeschenke, greifen die Österreicherinnen und Österreicher tief in die Tasche – zumindest tiefer als die Nachbarn in Deutschland und der Schweiz. Vor allem in ländlichen Regionen investieren die Österreicher einiges in Geschenke: 354 Euro sind es am Land, die Stadtbevölkerung kauft hingegen um 303 Euro ein. Weder in Deutschland (Land: EUR 259 / Stadt: EUR 240) noch in der Schweiz (Land: EUR 323 / Stadt: EUR 323) ist der Unterschied bei den Weihnachtsausgaben je nach Wohngegend so groß.

In allen drei Ländern zeichnet sich ab, dass Personen zwischen 35 und 45 Jahren am meisten Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Ähnlich ist in allen drei Ländern auch die Art des Einkaufens: Ein Großteil der Konsumenten (D: 68 %, Ö: 61 %, CH: 44 %) verwendet das Internet zum Einkauf von Weihnachtsgeschenken. Meist werden Onlineshops als Ergänzung zum stationären Handel genutzt. In der Schweiz und Österreich, zeigte die Umfrage auch einen deutlichen Unterschied zwischen dem männlichen und dem weiblichen Kaufverhalten. Während die Österreicherinnen 301 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben, investieren Österreicher um 44 Euro mehr, also EUR Euro. In der Schweiz sind die Unterschiede nach Geschlecht noch signifikanter: Schweizerinnen geben im Schnitt 279 Euro aus, die Schweizer jedoch 369 Euro. In Deutschland ist das Verhältnis mit jeweils 247 Euro absolut ausgewogen.

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