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Ohne negative Auswirkungen

18.01.2006

In den vergangenen Jahren ist zu beobachten, dass sich die Konsumenten immer stärker der negativen Auswirkungen der Sonnenbestrahlung, besonders hinsichtlich des UVA-Schutzes, bewusst werden. Sie greifen daher verstärkt auf qualitativ hochwertige Produkte und sehr hohe Lichtschutzfaktoren zurück. Ebenso war in 2005 ein deutlicher Anstieg im Kindersonnenschutzsegment zu beobachten.Thema Nummer 1 ist mit Sicherheit die nötige Unterscheidung zwischen Schutz vor UVB und UVA Strahlen. In vielen Köpfen der Konsumenten ist immer noch stark die Höhe des LSF-Schutzes entscheidend. Gerade aber um der Hautalterung wirksam vorzubeugen (verursacht durch zu große Aussetzung der intensiven UVA-Strahlung), ist die Qualität und Stabilität des UVA-Schutzes in Sonnenschutzprodukten von oberster Bedeutung. Der Trend geht daher eindeutig in bessere Technologie und innovative Produkte.

Dipl. oecotroph, Senior Client Executive bei ACNielsen:
Wetterbedingt konnte sich die SommerSonnenkosmetik um + 13,6% steigern, der stärkste Monat im Vorjahresvergleich war Mai mit einem Umsatzplus von 150 %. Bräunung ist das am stärksten wachsende Segment, Après konnte sich ebenfalls gut entwickeln. Einbrüche waren bei den Selbstbräunern festzustellen. Markenartikel konnten mit Innovationen punkten, stärkste Felder hierbei waren Spezialprodukte mit Vitaminen,  Anti Age und Lotionen zum einmaligen Auftragen.Kinder werden mit immer höheren Lichtschutzfaktoren gecremt.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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