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OMV macht Kinder durch Warnwesten sichtbarer

29.10.2019

Der Mineralölkonzern verteilte an drei Wiener Volksschulen rund 800 Warnwesten an die Schüler.

Die Zeitumstellung bringt zwar eine Stunde mehr Schlaf, dadurch wird es aber auch früher dunkel. Gerade in den Morgen- und Abendstunden der Wintermonate passieren aufgrund von schlechten Lichtverhältnissen vermehrt Unfälle. Kinder sind besonders gefährdet: Die oftmals falsche Einschätzung von Gefahren führen mitunter zu einer höheren Unfallhäufigkeit. Warnwesten können hier einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten.

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgt die OMV mit einer aktuellen Aktion: Insgesamt 800 kostenlose Warnwesten wurden an Kinder von drei Wiener Volksschulen mit einem hohen Verkehrsaufkommen durch zu- und wegfahrenden Autos verteilt, um sie in der dunklen Jahreszeit sichtbarer zu machen. Reflektierende Kleidung und Warnwesten ermöglichen eine frühzeitige Sichtbarkeit auch aus größerer Entfernung und können damit lebensrettend sein. Mit der Verteilaktion an Schulen will die OMV für das Thema sensibilisieren und einen Beitrag zur Sicherheit unserer kleinsten Bürger leisten.

800 Kinder der Global Education Primary School Reisnerstraße (1030 Wien), der Rothenburgschule (1120 Wien) und der Schmetterlingsschule in der Greiseneckergasse (1200 Wien) durften sich über eine Warnweste freuen. „Verkehrssicherheit ist gerade im Winter ein wichtiges Thema in der Schule. Damit unsere Kinder sicher bei uns ankommen und auch am Heimweg geschützt sind, informieren wir Schülerinnen und Schülern sowie Eltern über mögliche Gefahren und Schutzmaßnahmen wie etwa das Tragen von Warnwesten. Wir freuen uns, dass uns Unternehmen wie die OMV dabei unterstützen“, so Ilse Modritzky, Schuldirektorin der Schmetterlingsschule, abschließend.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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