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Ottakringer gewinnt Marktanteile

02.02.2005

Ottakringer wird immer beliebter. Im abgelaufenen Jahr gewann das eigenständige, österreichische Familienunternehmen in ganz Österreich Marktanteile dazu. Das geht aus den jüngsten Erhebungen des Marktforschungsinstituts ACNielsen hervor (ACNielsen, Menge Bier Total, bis KW 01/2005 versus 2004).

Demnach konnte Ottakringer in Wien seine Position als begehrtestes Bier von 17,6 % auf 17,8 % Marktanteil ausbauen. Das „gelbe Trikot“ in der Bundeshauptstadt errang Ottakringer ja bekanntlich ein Jahr zuvor, als es erstmals die BrauUnion/Heineken-Marke Gösser von Platz 1 verdrängte.

Steigern konnte sich Ottakringer aber auch in den Bundesländern: Unterm Strich wuchs die mittelständische Brauerei in ganz Österreich von 6,6 auf immerhin 6,8 % Marktanteil. Vorläufige Finanzzahlen (im Vgl. zu 2003, in Mio. €): Umsatz 73,50 (72,76), Betriebsergebnis 1,20 (1,48), EGT 1,60 (2,08), Cashflow 6,70 (7,38), Investitionen 7,50 (5,96)

Ottakringer Brauerei - Ausblick auf 2005

Ottakringer wird 2005 beweisen, dass es in Österreich die führende Brauerei in Sachen Innovation ist – in Sachen Qualität und Frische ohnehin. Ziel ist es, die Marktanteilsgewinne des vergangenen Jahres weiter auszubauen, das Profil der Marke Ottakringer weiter zu schärfen und noch mehr Bierfans zu begeistern. Der wirtschaftliche Erfolg wird sich daraus ergeben.

Ottakringer: Startschuss für neues Brauereiviertel

Wien bekommt ein Brauereiviertel. Eine Vertragsunterzeichnung mit einem General-Entwickler steht kurz bevor. Das gesamte Projekt „Brauereiviertel“ ist etwa 100 Millionen € schwer und umfasst den östlichen Teil des Brauereigeländes (21.000 m² zwischen Thaliastraße, Feßtgasse, Johann-Nepomuk-Berger-Platz und Ottakringer Straße).

Ziel der Ottakringer Brauerei ist es nicht nur, den gesamten Bezirk zu beleben und aufzuwerten. Ziel ist auch, für Wien, seine Bewohner und seine Besucher eine neue Attraktion zu schaffen: Wiens erstes und einziges Brauereiviertel.

Der besondere Reiz und Charme des Projekts liegt sicher in der Verbindung von Neuem, also dem geplantem Einkaufs- Gastronomie- und Unterhaltungs-Zentrum, sowie den historischen Brauereigebäuden (Darreturm, Gersten- Hopfen- und Hefeboden), deren Nutzung ausgeweitet werden wird.

Insgesamt werden dank des Brauereiviertels um die 900 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert werden. Der Baubeginn des Brauereiviertels wird von den nötigen Behördenwegen abhängig sein. Treten keine Komplikationen auf, kann von einem Baubeginn im kommenden Jahr ausgegangen werden.

Der Brauereibetrieb wird währen der Bauzeit nicht beeinträchtigt sein. Schon jetzt laufen die Vorarbeiten für die Übersiedlung des gesamten Ottakringer-Vertriebs in das bestehende Depot in Wien-Simmering. Alle anderen Brauerei-Bereiche, also etwa das Sudhaus, die Lagertanks und die Abfüllung bleiben selbstverständlich in Ottakring.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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