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Paradeiser unser Lieblingsgemüse

11.08.2010

Paradeiser ist beliebtestes Gemüse der Österreicher. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt laut Statistik Austria bei rund 25 kg. Im Hochsommer hat der Paradeiser, ein Kind der Sonne, Hochsaison. Die größten Paradeiseranbauflächen befinden sich im sonnigen Burgenland, gefolgt von Wien und der Steiermark. Heuer wurde diesem kulinarischen Paradiesapfel am 8. August bereits zum zweiten Mal im Rahmen des „Tages der Paradeiser“ gehuldigt.

Wenn es um Gemüse geht, greifen die Österreicherinnen und Österreicher am liebsten zu Paradeisern. Sowohl wert- als auch mengenmäßig führen die Paradeiser die Rankingliste der Topgemüsesorten an. Im Jahr 2009 wurden rund 33.500 Tonnen Paradeiser im Wert von ca. 77,3 Mio. Euro im Lebensmittelhandel gekauft. Innerhalb des Frischgemüses haben Paradeiser einen Anteil von 15% in der Menge und 18% im Wert.

Der Jahres-Pro-Kopf-Verbrauch an Paradeisern lag 2008/2009 bei rund 25 kg. Der Paradeiser ist definitiv ein geliebtes Kind des Hochsommers. Jeweils im 2. Jahrestrimester, also zwischen Mai und August, werden mit Abstand die meisten Paradeiser verkauft. Die Wiener sind es, die mit 15,2 Euro im Jahr 2009 pro Kopf am meisten für Paradeiser ausgegeben haben, die Vorarlberger mit 10,5 Euro am wenigsten.

Die Steirer liegen mit 11,4 Euro pro Kopf ungefähr in der Mitte. Die Paradeiserpreise haben sich Anfang 2010 wieder etwas erholt und liegen im Durchschnitt nun bei rund Euro 3,10. Die Preise aus Lebensmittelhandel und alternativen Vertriebsquellen kamen Anfang 2010 fast ganz zur Deckung.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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