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Trotz Vollauslastung in den letzten drei Jahren gab es durch Prozessoptimierung einen neuen Recycling-Rekord bei PET to PET Recycling

PET to PET Recycling: Recycling-Rekord im Jubiläumsjahr

08.01.2018

Die PET to PET Recycling Österreich GmbH blickt auf ihr bisher erfolgreichstes Jahr zurück: Im zehnten Jahr seines Bestehens erzielte der heimische Vorzeigebetrieb einen neuen Recycling-Rekord von 23.300 Tonnen PET-Material bzw. 930 Millionen PET-Flaschen. Die Steigerung gegenüber dem Vorjahr beträgt sechs Prozent.

Bei der PET to PET Recycling GmbH im burgenländischen Müllendorf wird aus gebrauchten und gesammelten PET-Flaschen wieder Ausgangsmaterial für die Herstellung neuer PET-Flaschen. Der weltweit einzigartige Recycling-Kreislauf gilt international als Best-Practice-Beispiel und wurde im Jubiläumsjahr 2017 von 930 Millionen bzw. 23.300 Tonnen PET-Flaschen durchlaufen.

„Dieses neuerliche Rekordergebnis freut uns ganz besonders, da wir de facto seit drei Jahren mit Vollauslastung fahren“, so PET to PET-Geschäftsführer Christian Strasser. „In erster Linie ist die tolle Performance das Resultat unserer laufenden, konsequenten Prozessoptimierung, gepaart mit nachhaltigen Investitionen in die Infrastruktur. Diesen Erfolgsweg möchten wir auch in Zukunft kontinuierlich weitergehen und so als Unternehmen zur Sicherstellung einer lückenlosen und ressourcenschonenden Wiederverwertung von PET-Flaschen in Österreich beitragen.“

Mehr Leistung bei höherer Qualität

Im Jahr 2017 wurde die neue Erweiterungsstufe der automatischen Flaschensortieranlage in Betrieb genommen. Dank verbesserter Vorreinigung können nun noch mehr angelieferte PET-Flaschen dem Recycling-Kreislauf zugeführt werden. Zudem kommt seit dem vergangenen Jahr die neueste Sortiertechnologie bei PET-Flakes zum Einsatz. Beide Maßnahmen ergeben eine nochmalige Steigerung der Produktqualität, die höchsten Ansprüchen der Lebensmittelindustrie gerecht wird. Schlussendlich wurde 2017 auch in die Erweiterung der Silokapazität investiert. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass das Fertigmaterial in Zukunft mehrheitlich lose über Silos, anstatt wie bisher in so genannten BigBags, transportiert wird.

 „Auch im aktuellen Kalenderjahr wollen wir uns nicht auf den guten Leistungen der Vergangenheit ausruhen und legen den Fokus wiederum auf Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung. Neben weiteren Investitionen in die Infrastruktur stellt im heurigen Jahr die Granulierungsanlage einen Schwerpunkt dar“, so Strasser.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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