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Plus 10,5 % Umsatz für Spar dank AI-basierter digitaler Anzeigen

24.01.2020

Spar, eine der weltweit größten Supermarktketten, hat gemeinsam mit Advertima ein Projekt zur Steigerung des Mehrwerts seines bestehenden Instore-Digital-Signage-Netzwerks lanciert. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Advertima die traditionelle Digital Signage Lösung von Spar mit seiner innovativen Smart Targeting und Audience Analytics Lösung aufgewertet, welche personalisierte Werbung für physische Stores ermöglicht.

Dank personalisierter Kundenansprache erhöhte Spar zusammen mit Marken wie Coca-Cola, Red Bull und Nestlé seine Abverkäufe um 10.5% im Vergleich zur Kontrollmessung mit traditionellem Digital Signage.

Maßgeschneidert in Echtzeit

Advertima steht damit an der Spitze der Bemühungen der Einzelhändler, mit AI und Computer Vision neue Horizonte in Sachen Kundenansprache zu erschliessen. Durch das Verständnis von Daten wie Geschlecht, Alter und Aufmerksamkeit können Einzelhändler nun die richtigen Inhalte in Echtzeit an den richtigen Kunden richten. Dank seiner einzigartigen 3D-Vision-Technologie, die neue Erkenntnisse zum Kundenverhalten liefert, bietet Advertima ein bisher nicht gekanntes Maß an Kampagnen-Targeting und Performance-Kennzahlen in der physischen Welt. Ausgestattet mit der datengetriebenen Technologie von Advertima verbessert das Digital Signage-Netzwerk von Spar die Entdeckung von Produkten und fördert den Impulskauf am Point-of-Sale.

Turbo für Verkaufsumsätze

"Durch die 2,7-fache Steigerung des Engagements der Kunden erhöhte Advertima Smart Signage unseren Umsatz um 10,5% im Vergleich zu traditioneller Digital Signage", kommentiert Dr. Wolfgang Frick, Geschäftsleiter Marketing und Sortimentsmanagement der Spar-Gruppe Schweiz.

Advertima bricht alte Strukturen der Branche auf, indem es Marken und Medieninhabern ermöglicht, die genaue Zielgruppendemografie zu verstehen und relevante Inhalte in Echtzeit anzuzeigen. Diese Art von ‘Hyper-Targeting’ ist einzigartig und wird die Branche revolutionieren.  Zum ersten Mal können Einzelhändler und Markenverantwortliche für ihre Kampagnen programmatische Tools nutzen, die sie sonst nur von Online-Channels wie Google und Facebook kennen. Damit werden im physischen Kanal Resultate erzielt, von denen man bisher nur träumen konnte.

 

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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