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Post

13.11.2008

Sollten die Sparpläne der Post AG doch umgesetzt werden, steht dem Management eine schwierige Suche nach Postpartnern bevor. Laut Hannes Mraz, Geschäftsführer des Bundesgremiums Handel, lasse sich derzeit noch nicht abschätzen, wie groß das Interesse der Mitgliedsbetriebe sein werde.

Prinzipiell unterstütze der Handel aber die Überlegungen, zukünftig als "Poststellen" tätig zu sein. Die bisherigen Erfahrungen zeigten aber, dass die Zufriedenheit der Händler stark schwanke.
Bei den betroffenen Händlern sieht man das nicht ganz so rosig. Eigentlich würde bei dem Angebot nichts für den Händler übrig bleiben; dass man trotzdem weitermache, liege am Service an den Kunden. Insbesondere die Umstellung von einer pauschalen Bezahlung auf eine Abrechnung nach Stückzahl im heurigen Sommer habe die Postpartnerschaft finanziell unattraktiv gemacht. "Damit ist der Umsatz von 300 auf 100 Euro monatlich gesunken", so eine Kaufhausbesitzerin. Besonders ärgerlich sei, dass für Briefe nun gar nichts mehr bezahlt werde.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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