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Radatz - mit dabei beim ersten "Fest der Wurst", einerseits als Sponsor, aber auch mit verschiedenen Wurstspezialitäten.

Radatz sponserte „Das Fest der Wurst“

16.09.2015

Von 11. bis 13. September 2015 ging es am Karlsplatz um die Wurst: Erstmals fand im Restaurant Heuer und rund um das Lokal „Das Fest der Wurst“ statt. Hauptsponsor war das Familienunternehmen Radatz.

Allen vegetarischen Strömungen zum Trotz gibt es einige Festtage, an denen das Lebensmittel Wurst im Mittelpunkt steht. Zum Beispiel den National Hot Dog Day am 23. Juli, der ganz besonders in New York City im Stadtteil Brooklyn gefeiert wird. Oder den Würstchen-im-Schlafrock-Tag am 24. April, wobei keiner weiß, warum der Tag gegründet wurde und auch nicht, wer ihn ausgerufen hat. In Österreich haben wir seit dem vergangenen Jahr den „Tag der Käsekrainer“, der vom Wurstproduzenten Radatz erstmals am 30. April 2014 gefeiert wurde.

Und seit heuer „Das Fest der Wurst“, das erstmals von 11. bis 13. September 2015 in Wien stattgefunden hat– ganz genau im und rund um das Restaurant Heuer am Karlsplatz. Drei Tage lang konnten Wurstliebhaber verschiedene Wurstspezialitäten genießen. "Das Thema Streetfood ist ja auch bei uns in aller Munde - doch hat man ein bisschen auf die Wurst vergessen. Das wollen wir ändern", nannte Markus Weber, der gemeinsam mit Florian Steiniger das erste "Fest der Wurst" organisierte, als Beweggrund für die Veranstaltung. Das kulinarische Programm reichte vom außergewöhnlichen Wurst-Dinner von Küchenchef Peter Fallnbügl, über den sonntäglichen Weißwurst-Frühschoppen, einem Vortrag über Wurstkunde bis zu Verkostungen von Spezialitäten verschiedener Fleischereien und Fleischproduzenten. Außerdem gab es einen Vortrag von Peter Kubelka zum Thema „Die Wurst, das Tier aus dem Paradies“ in der nahegelegenen TU Wien und einen Auftritt des Männergesangsvereins der Wiener Fleischer. „Wir freuen uns sehr, dass wir das Fest der Wurst als Hauptsponsor unterstützen und somit einen Beitrag zur Wurstvielfalt und Wurstkultur in Wien beitragen konnten“, erklärt Franz Radatz, Geschäftsführer des Familienunternehmens Radatz.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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