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Das neu errichtete Shopping-Center Huma Eleven wurde im März 2016 eröffnet

Rekordjahr 2016 für SES

08.03.2017

Die 30 Shopping-Center von SES Spar European Shopping Centers konnten 2016 den Umsatz um 6 Prozent steigern. In Österreich fiel das Umsatzergebnis mit einem Plus von 8 Prozent sogar noch besser aus.

2016 ist das bislang beste Jahr in der Unternehmensgeschichte von SES Spar European Shopping Centers: Die Händler an den 30 Shopping-Standorten erwirtschafteten Brutto-Verkaufsumsätze in Höhe von 2,85 Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent im Vergleich zu  2015. „Unser Plus ist vor allem auf eine höhere Flächenproduktivität zurückzuführen“, freut sich Marcus Wild, CEO von SES Spar European Shopping Centers. Die verpachtbare Fläche steigerte sich 2016 nämlich lediglich um 1,2 Prozent von 800.000 auf 810.000 m². Das Flächenwachstum entstand durch die erfolgreiche Erneuerung von Huma Eleven in Wien. SES managt neben eigenen Centern auch Shopping-Malls für Dritte, beispielsweise des Bauprojektentwicklers Signa, des Bankinstituts Unicredit und des Versicherungskonzerns Allianz. Insgesamt ist SES in sechs Ländern aktiv. Besondere Wachstumstreiber der SES sind die 19 rot-weiß-roten Center: Am Heimmarkt Österreich verbucht SES ein Umsatzplus von 8 Prozent.

Regionale Verankerung plus Gastronomie

SES liegt daher 2016 deutlich über der Branchenentwicklung des stationären Einzelhandels in Österreich. Laut Wirtschaftskammer beträgt das nominelle Umsatzplus der Branche 0,9 Prozent (real: 0,6%). „In Österreich haben unsere Shop-Partner den Umsatz vom Vorjahr hingegen um 8 Prozent übertroffen“, ist SES-CEO Marcus Wild stolz auf die SES-Entwicklung. „Wenn man sich die Zahlen like for like – also ohne Expansion – ansieht, halten wir immer noch bei einer Steigerung von sensationellen 1,1 Prozent“. Ausschlaggebend sei, so Wild, dass alle Center Unikate sind und individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Region ausgerichtet sind. Zweiter Faktor, um Amazon & Co entgegen zu wirken ist die Gastronomie. „Shopping-Center sind Treffpunkte für die Menschen in der Region. Im Online-Handel gibt es keine gastronomischen Angebote. Wir wissen um den Wert unserer Food-Destinationen und ich gehe davon aus, dass sich die Gastro-Flächen in unseren Centern von derzeit sechs bis sieben auf 13 bis 14% verdoppeln werden“, so Wild.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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