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„Methodischer Spitzenreiter“ bei der Rasur und Enthaarung ist nach wie vor die Nassrasur – doch es gibt viele, viele Alternativen.

Schaum & Co

10.05.2017

Ob Rasierschaum und Rasierer für die Nassrasur oder Kaltwachs und diverse Cremes: Die Hersteller haben wahrlich alles im Angebot. Sogar ein Spray gibt es.

Für die Mehrheit der heimischen Damenwelt ist glatte, haarlose Haut nach wie vor ein Muss. Dennoch hat der Gesamtmarkt der Damenrasur 2015 auf 2016 wertmäßig um knapp zwei Prozent abgenommen. Zulegen konnten hingegen Systemrasierer und Wechselklingen (Quelle: Nielsen, LH+DFH incl. H/L, Gesamtmarkt Damenrasierer). Die österreichischen Männer wiederum geben nicht gerade wenig, nämlich rund 30 Millionen Euro pro Jahr alleine für die Gesichtspflege inklusive Rasur aus (AC Nielsen Full Year 2015 LH+DFH+Hofer/Lidl).

Dazu kommt noch die auch bei Männern immer beliebtere Enthaarung diverser anderer Körperstellen: Eine Studie der Universität Leipzig hat 2008 ergeben, dass ganze 79 Prozent der befragten Studenten regelmäßig Körperhaar an mindestens einer Stelle entfernen – der Bart war hier dezidiert ausgeschlossen. Bei den befragten Studentinnen waren es im Übrigen ganze 97 Prozent. Eine Marketagent-Umfrage vom April 2015 hat wiederum ganz klar die Nassrasur als verbreitetste Methode (48,1% – Anwendung „täglich“ bzw. „mehrmals pro Woche“) identifiziert. Die Mehrheit der Befragten kümmert sich deswegen so hingebungsvoll um die Entfernung von Körperbehaarung, weil Mann/Frau dies als notwendig für ein „gepflegtes Aussehen“ erachtet.

Doch egal ob Nassrasur oder alternative Enthaarungsmethoden wie Cremes oder Kaltwachs: Die Hersteller bieten für sämtliche Methoden und Körperstellen das Passende an. Convenience oder Effektivität sind dabei immer wieder wichtige Schlagworte. So gibt es etwa ein laut Angaben sehr einfach anwendbares Enthaarungsspray für Männer, das ungewünschter Körperbehaarung zu Leibe rücken soll. 

Autor/in:
Sabine Assmann
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