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Snacking-Studie von Mondelez

18.11.2019

Snacks begleiten uns Tag für Tag. Mehr noch: Wir empfinden sie als Teil unserer Identität, denn sie begleiten uns meist schon seit unserer Kindheit. Doch wie snacken wir heute? Welche Vorlieben haben die Menschen, und was bedeutet für sie ein richtiger Snack? Diesen Fragen geht Mondelēz International in der ersten globalen Konsumentenstudie „State of Snacking“ auf den Grund, deren Ergebnisse jetzt vorliegen.

Als weltweit führendes Unternehmen von Snacking-Produkten fokussiert sich Mondelēz International mit seiner Strategie „Snacking Made Right“ ganz konkret auf die Bedürfnisse der Konsumenten. Die nun veröffentlichte umfangreiche Analyse des Snacking-Verhaltens in 12 Ländern weltweit – mit teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen – ist Teil dieser Initiative.

Mit Snacks kurz dem Alltag entfliehen

Ein Leben ohne Snacks? Möglich – aber für den Großteil aller Befragten keine Option. Immerhin mehr als die Hälfte (59 %) gibt an, dass Snacks in ihrem Leben einen höheren Stellenwert haben als ‚größere‘ Mahlzeiten. Gut zwei Drittel (66 %) der 18- bis 38-Jährigen (Millenials) geben sogar an, dass kleine, schnelle Mahlzeiten viel besser zu ihrem Lebensstil passen als ein komplettes Menü.
Snacks versüßen außerdem drei Viertel der Befragten den Arbeitsalltag (73 %) – dabei greift die Mehrheit (66 %) jeden Tag zur gleichen Uhrzeit zu. Im globalen Vergleich ist das durchschnittlich um 13:35 Uhr. Die Vorlieben variieren dabei aber sehr stark von Kontinent zu Kontinent: Während in Asien am liebsten vormittags gesnackt wird, bevorzugt man in Europa Snacks am späteren Nachmittag (nach 15 Uhr). Eines haben aber die Befragten aller Länder gemeinsam: Sie teilen gerne.

Sharing is caring: Snacks verbinden

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass Snacks für viele Menschen in unmittelbarer Verbindung zur Kultur stehen, in der sie aufgewachsen sind. So geben sieben von zehn Befragten an, dass bestimmte Snacks sie an ihre Kindheit und ihr Zuhause erinnern. Die nostalgischen Erinnerungen teilen viele der Befragten auch gerne über Generationen: 70 Prozent geben an, ihren Lieblingssnack schon selbst als Kind verspeist zu haben und mehr 82 Prozent nutzen Snacks bewusst, um Zeit mit dem eigenen Nachwuchs zu verbringen.
Für acht von zehn Befragten (79 %) sind Lebensmittel außerdem die universelle Sprache der Welt. Millenials gehen sogar noch einen Schritt weiter und sehen Lebensmittel als Teil ihrer Identität (78 %). Dabei ist gemeinsamer Genuss wichtiger als Kalorienzählen: drei Viertel (74 %) der Befragten nehmen für einen Snack mit Freunden ein paar extra Kalorien in Kauf.

Eine globale Premiere: die Studie „State of Snacking“

Für „State of Snacking“, die erste umfassende Konsumentenstudie zu diesem Thema, hat das Marktforschungsinstitut The Harris Poll im Auftrag von Mondelēz International das Snacking-Verhalten in 12 Ländern in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien untersucht. 6.068 Erwachsene nahmen vom 16. bis 27. September 2019 an der Online-Studie teil. Befragt wurden die Generation Z (18 bis 22 Jahre), Generation Y (23 bis 38 Jahre), Generation X (39 bis 54 Jahre), Baby-Boomer (55 bis 73 Jahre) und die Generation 75+. Mit der Studie erweitert Mondelēz International seine Snacking-Expertise und Konsumentenforschung um eine weitere wichtige, unabhängige und aussagekräftige Analyse. Die Unternehmensstrategie „Snacking Made Right“ soll dabei helfen, auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren und ihnen immer den richtigen Snack zur richtigen Gelegenheit anbieten zu können. Mehr Informationen zur Studie finden Sie auf: www.stateofsnacking.com

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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