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Sortimentsinformation Gewürze

12.07.2002

Das nennt man dann wohl Understatement: „Um beim herrschenden Wettbewerb und einem Österreichumsatz von 466 Millionen Schilling weiterhin erfolgreich zu bleiben, ist eine eindeutige Positionierung der Produkte wesentlich“, heißt es beim Gewürzspezialisten Kotányi.

Das Angebot gewinnt an Farbe. Denn die Mega-Trends heißen auch bei Kräutern & Gewürzen Internationalität und Convenience.

Die diskrete Zurückhaltung ist zwar eine noble Geste, aber eigentlich gar nicht angebracht. Dem Unternehmen (Gesamtumsatz: 700 Millionen Schilling) ist es gelungen, alle LEH-Zielgruppen, insbesondere auch experimentierfreudige und spendable Bevölkerungsgruppen, anzusprechen.

In den rund 940.000 österreichischen (Single-)Haushalten werden Kauf- und Kochentscheidungen flexibel, impulsiv und schnell getroffen.
Man lebt genußorientiert. Der Konsument muß und will in Zukunft gutes Essen rasch und schnell zubereiten können. Es soll aber auch noch Verfeinerungsmöglichkeiten geben, die die eigene Kochkunst unter Beweis stellen. Auf diesem Terrain liegen die Gelder von morgen.
Neben den klassischen Basis-Gewürzen wie Paprika, Pfeffer, Kümmel etc. sind qualitativ hochwertige Fertig-Gewürzmischungen auf Expansionskurs. Am POS hat man den Trend nach internationaler Ausrichtung der Eßgewohnheiten und einfacher Verfeinerung rechtzeitig erkannt.

Unter den angebotenen Mix-Produkten befinden sich viele Gewürzmischungen für Fisch- und Fleischgerichte, die sich fürs Grillen und Braten besonders eignen. Unübersehbar ist der Konsumentenwunsch nach abwechslungsreichen Gerichten aus der internationalen Küche (Pasta Asciutta, Chili con Carne, Spare-Ribs, Tsatsiki u. v. m). Produkte der chinesischen und indischen Küche liegen derzeit ebenfalls voll im Trend.
Wenn man bedenkt, daß 80 Prozent der Österreicher nur selbstgemachte Salat-Dressings verwenden, sind die vielen Zutatenmischungen für Dip- und Salat-Saucen eine wertvolle und notwendige Ergänzung.

Die Konsumenten wollen bei Kräutern und Gewürzen eine Verpackung, die optisch Hochwertigkeit und Qualität kommuniziert. Ähnliche Kriterien gelten für die Waren-Plazierung: Am POS haben sich maßgeschneiderte Display-Verkaufshilfen bewährt, die sich auch zum Vermarkten von Saisonwaren hervorragend eignen. Bei diesen Displays handelt es sich um Kartonsysteme, die sich blitzschnell aufbauen lassen und dem Kunden selbst auf engstem Raum die unterschiedlichsten Produkte kompakt und übersichtlich offerieren.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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