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Spar-Lammfleisch aus Niederösterreich

10.04.2020

Mit der Schließung von Gastronomie-Betrieben haben die heimischen Schafbauern einen wichtigen Absatzmarkt verloren. Spar greift den Landwirten jetzt unter die Arme und bietet dieses Jahr zu Ostern ein größeres Lamm-Sortiment an. Spar arbeitet seit 20 Jahren mit den Schafbauern zusammen und verkauft das heimische Fleisch unter der Marke „Donauland-Lamm“. Dass man in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit füreinander da ist, stellt Spar jetzt erneut unter Beweis.

Ohne Gastronomie fehlt Landwirten wie Florian Rameder aus Martinsberg ein wichtiger Absatzmarkt. Spar greift den Landwirten jetzt unter die Arme und bietet dieses Jahr zu Ostern ein größeres Lamm-Sortiment an.

Gemeinsam mit den niederösterreichischen Lammbauern und der Erzeugergemeinschaft „Gut Streitdorf“ wurde die Idee „Donauland-Lamm“ geboren. Lammfleisch ist in Österreich kein Top-Seller – aber eine gemeinsame Marke hilft beim Verkauf in der Gastronomie und im Lebensmittelhandel. Ohne Gastronomie fehlt dieses Jahr aber ein wichtiger Absatzmarkt. „Wir übernehmen einen Teil der Gastronomie-Mengen indem wir Lamm-Fleisch in unseren Märkten forcieren und verstärkt bewerben“, versichert Spar-Geschäftsführer Mag. Alois Huber. Übrigens, Preisverhandlungen sind kein Thema – Spar zahlt weiterhin die vereinbarten Preise an die Lammbauern. Diese Zusammenarbeit bringt nicht nur Spitzenqualität in die Vitrinen von Spar, sondern auch Sicherheit und Perspektiven für die heimische Landwirtschaft.

Unser Lamm braucht keinen Reisepass

Die Konsumentinnen und Konsumenten können sich darauf verlassen, dass die Tiere in Niederösterreich geboren, aufgezogen und geschlachtet wurden. Unterm Strich bedeutet das eine Unterstützung für unsere Landwirte, Wertschöpfung in Niederösterreich und kurze Transportwege. TANN-Betriebsleiter Helmut Gattringer dazu: „Lammgenuss statt Klimafrust! Eine 18.000 Kilometer Reise aus Neuseeland muss nicht sein – unser Lammfleisch kommt aus der Region und braucht keinen Reisepass.“ Bei Lammfleisch der Marke „Donauland-Lamm“ weiß man woher es kommt – von kleinen niederösterreichischen Betrieben, die wissen was ihre Tiere brauchen und was Konsumenten wollen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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