Direkt zum Inhalt

Tag des Handels 2020

21.07.2020

Am 1. & 2. Oktober versammelt sich in Oberösterreich das Who's who der österreichischen Handelsszene. Seien Sie dabei, wenn in Gmunden am Traunsee globale und regionale Herausforderungen des Lebensmittelhandels und der FMCG-Branche ebenso im Mittelpunkt stehen,wie Innovationen im Non-Food-Handel.

Der Tag des Handels wird im Jahr 2020 auf zwei Tage ausgeweitet und findet erstmals unter dem Titel „TAG DES HANDELS – Austrian Retail Summit“ statt. In Kooperation mit REGAL wird der Veranstaltungsort von Wien nach Gmunden ins schöne Oberösterreich verlegt. Im Mittelpunkt des zweitätigen Branchehighlights stehen nationale und internationale Trends & Herausforderungen des Lebensmitteleinzelhandels. Zudem werden auch die Themen wie Standortentwicklung & POS Innovationen abgedeckt.

Mehr als 250 Entscheidungsträger des heimischen Handels diskutieren am 1. & 2. Oktober beim Tag des Handels gemeinsam mit ihren Partnern entlang der Wertschöpfungskette und hochkarätigen Vertretern der Politik darüber, wohin sich der Lebensmittelhandel entwickeln wird.

Im Rahmen des Tag des Handels - Austrian Retail Summit wird auch die höchste Branchenauszeichnung verliehen: Der Österreichische Handelspreis

COVID-19 Regelung

Selbstverständlich sind wir darum bemüht, alle zum Zeitpunkt der Veranstaltung rechtlich verordneten und für die Gesundheit der TeilnehmerInnen notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zur Gänze umzusetzen. Sollte aufgrund der Bestimmungen eine Begrenzung der TeilnehmerInnenzahl notwendig sein, gilt das First Come-First Served-Prinzip.

Programm

Das Programm der beiden Veranstaltungstage kann hier heruntergeladen werden. 

Networking & Handelspreis

Das abendliche Networking und die Gespräche auf C-Level-Ebene bilden den entscheidenden Mehrwert. Im Rahmen des TAG DES HANDELS - Austrian Retail Summit wird zudem die wichtigste Auszeichnung des heimischen Handels vergeben: der Österreichische Handelspreis.

Der Handelsverband freut sich auf Bundesministerin Elisabeth Köstinger (BMLRT), Josef Moosbrugger (Landwirtschaftskammer), Marcel Haraszti (REWE International), Gerhard Drexel (SPAR), Fritz Poppmeier (SPAR), Horst Leitner (HOFER), Alessandro Wolf (LIDL Österreich), Sophie Lampl (Greenpeace), Günther Helm (MÜLLER Drogerie), Xavier Plotitza (METRO), Alexandra Gruber (Wiener Tafel), Ido Savir (Super Meat), Manuel Hofer (TRANSGOURMET), Andreas Haider (UNIMARKT), Alexander Kiennast  (KIENNAST), Günter Thumser (MAV), Jasmin Memaran (Too Good To Go), Frank Hensel (Handelsverband), Hannes Royer (Land schafft Leben), Theresa Imre (markta), Werner Wutscher (NVS), u.v.m.

Weitere Handelsverband-Events

07. September: eCOMMERCE / TECH DAY
13. Oktober: EUROPEAN RETAIL STARTUP NIGHT
01. Dezember: HANDELSKOLLOQUIUM inkl. Empfang des österreichischen Handels

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will fordert die Gleichbehandlung von Handelsbetrieben aller Lagen und Größen - und von der Politik, endlich eCommerce-Anbieter aus Drittstaaten in die Pflicht zu nehmen.
Handel
16.04.2020

Seit 14. April darf ein großer Teil des heimischen Handels wieder offen halten. Der Handelsverband hat die ersten Effekte der Wiederöffnung beleuchtet und stellt Forderungen für die Zukunft.

Thema
06.04.2020

Zumindest Lockerungen des derzeitigen Shutdowns sollten für Geschäfte aller Größenordnungen möglich sein. Der Handelsverband hat auch eigene Vorschläge, wie das funktionieren könnte.

Das Liquiditätsproblem: Nach 10 Schließtagen fehlt vielen Unternehmen das Geld, um Gehälter bis zur AMS-Zahlung vorzufinanzieren.
Handel
27.03.2020

Vielen Händlern geht die Luft aus, 490.000 Arbeitsplätze sind akut gefährdet. Jetzt muss Geld fließen!

Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will fordert von der Regierung ein Liquiditätspaket, das dem Non-Food-Handel das Überleben sichert. Eigene Angebote hat der HV aber auch.
Thema
26.03.2020

Eine neue Plattform bietet kostenlose oder stark preisreduzierte Soforthilfe-Maßnahmen von Rechtsberatung bis zum Gratis-Webshop.

Thema
03.03.2020

Das EU-Mehrwertsteuerpaket, das die Abschaffung der 22 Euro-Mehrwertsteuerfreigrenze für Drittland-Sendungen vorsieht, sollte mit Jahresbeginn 2021 umgesetzt werden. Nun wollen einzelne Länder ...

Werbung