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Tee in der Marktforschung

17.07.2002


Die meisten Leute trinken Tee, weil sie seine anregende Wirkung lieben.

• Früchtetees (im Beutel) finden mit etwa 42 Prozent des Gesamtmarktes die meisten Käufer.
• Der klassische Beutel-Schwarztee bringt es auf 24 Prozent.
• Kräutertees im Beutel sichern sich über 24 Prozent.
• Grüner Tee (im Beutel) hat sich (bei steigender Tendenz) mittlerweilen zehn Prozent gesichert.
Klares Votum
Wichtig bei der Beurteilung des Marktes ist das ganz eindeutige Verhältnis zwischen Tee in Beuteln bzw. losem Tee in Dosen. Exakt 91,6 Prozent der LEH-Umsätze werden mit praktischen Teebeuteln erwirtschaftet. Damit gehen lediglich neun Prozent auf das Konto von losem Tee.
Tee-Liebhaber streiten sich in diesem Zusammenhang seit ehedem um die Frage: Ist dem Teebeutel oder doch dem losen Tee der Vorzug zu geben? Wer sich einmal der kleinen Mühe unterzogen hat, Wissenswertes über die Tee-Herstellung anzueignen, wird leichter zu einer Lösung kommen.
Während der Herstellung vom grünen Teeblatt zum schwarzen Tee entstehen zwangsläufig grobe und feine Teebestandteile, die sorgfältig ausgesiebt werden. Sowohl Tee für die Zubereitung in der Kanne (Blatt- und Broken-Tee) als auch Tee für den praktischen Teebeutel (Fannings, mit feiner Körnung) stammen von ein und demselben Teeblatt. Nota bene: Qualitativ kann also zwischen diesen beiden Teesorten kein Unterschied bestehen, wie aber viele VerbraucherInnen irrtümlicherweise meinen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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