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Mit der neuen Extrodieranlage reagiert Tetra Pak auf die weltweit steigende Nachfrage nach Speiseeis.

Tetra Pak: Neue Extrudieranlage für Eiscreme

15.06.2015

Tetra Pak hat eine neue Hochleistungs-Extrudieranlage für Eiscreme auf den Markt gebracht. Sie ist die effizienteste derzeit auf dem Markt verfügbare Lösung für die Herstellung hoher Produktionsmengen von Stiel- und Sandwich-Eiscreme.

Weltweit steigt die Nachfrage nach Speiseeis. Allein im vergangenen Jahr wurden rund um den Globus laut Euromonitor 17,2 Milliarden Liter Eiscreme verzehrt. Experten erwarten daher bis 2019 eine durchschnittliche jährliche Steigerungsrate von 1,8 Prozentpunkten in diesem Segment. Dafür braucht es aber auch die nötigen Anlagen. Darauf hat Tetra Pak reagiert und die neue Hochleistungs-Extrudieranlage auf den Markt gebracht. Mit bis zu 43.200 Einheiten pro Stunde bietet die neue Linie gegenüber dem Industriedurchschnitt von 36.000 Einheiten in diesem Segment die höchste am Markt verfügbare Leistung. Der effiziente Freezer und die hochpräzise Schneidevorrichtung im Zusammenspiel mit einer über alle Verarbeitungsschritte effektiven Temperatursteuerung sorgen für konstant hohe Stabilität und gleichmäßige Dicke der Eiscreme-Produkte.

Gleichbleibende Qualität, niedrigere Stückkosten
Die neu entwickelte Transfer-Einheit ermöglicht darüber hinaus das schonende und präzise Tauchen sowie das sorgfältige und fehlerfreie Ablegen auf der Umverpackung. Außerdem bietet die Anlage bei voller Leistung die branchenweit niedrigsten Betriebskosten und Umweltauswirkungen. Auch ohne den Einsatz zusätzlicher Arbeitskräfte kann die Produktion um 60 Prozent erhöht werden – bei nur 44 Prozent mehr Energieaufwand. „Seit 70 Jahren unterstützen wir unsere Kunden darin, qualitativ hochwertige Eiscremeprodukte mit hervorragendem Geschmack und ausgezeichneter Textur herzustellen“, so Peter Lindstrom, Ice Cream Category Director bei Tetra Pak. „Mit dieser neuen Lösung können unsere Kunden ihr Produktionsvolumen erhöhen und eine gleichbleibend hohe Qualität bei deutlich niedrigeren Stückkosten liefern.“

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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