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Toni Hubmann präsentiert erstes Buch

27.10.2010

Ein neues Buch informiert über Werte in der Landwirtschaft und die Beziehung zwischen Konsumenten und Bauern.

„Die Konsumenten müssen mit den Bauern ein Bündnis schließen und ihre Wünsche und Kritikpunkte nennen, um das beste und nicht das billigste Produkt Europas zu bekommen", stellt Toni Hubmann, Neo-Autor und Eigentümer der bekannten Handelsmarke „Toni's Freilandeier", bei der Präsentation seines literarischen Erstlingswerkes fest. Der überzeugte Tier- und Umweltschützer formuliert in seinem im echomedia buchverlag erschienen Buch „Wie wir uns über gute Lebensmittel freuen können, Bauernhöfe keine Fabriken werden, und was sich dafür ändern muss." Hubmann selbst fand seine Inspiration zur artgerechten Tierhaltung schon während seines Studiums vor 30 Jahren durch befreundete Künstler.

„Heute weiß jeder, dass man Hühner nicht in Käfigen halten soll - vor 30 Jahren war das noch ein Novum", blickt Hubmann, heute Herr über 8.000 Freilandhühner, zurück und spricht auch über die menschliche Verletzung, die er zu Zeiten der Vogelgrippe erfahren musste. Mit seinem Buch möchte Hubmann die Konsumenten sensibilisieren und motivieren, sich aktiv in den Entwicklungsprozess der Produkte zu involvieren. Gleichsam möchte er aber auch die Bauern wachrütteln, sich aus dem autoritären System unserer Landwirtschaft loszulösen und einen eigenen, qualitätsorientierten Weg zu beschreiten. Ganz so leicht wie die Landwirtschaft fiel ihm das Schreiben allerdings nicht: „Das Buch ist - wie unser ganzes Unternehmen auch - erfolgreiche Teamarbeit", schmunzelt Hubmann.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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