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Insgesamt 4 Hirter-Biere wurden von der DLG e. V. mit Gold ausgezeichnet worden

Umsatzplus für Hirter

24.05.2018

Die Leidenschaft  bei Hirter trägt Früchte: Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte sich der Umsatz der Kärntner Brauerei auf 32,2 Prozent. Bereits 19 Prozent des Umsatzes macht das Unternehmen im Ausland.

Die Österreicher lieben Bier, vor allem das heimische. Das zeigen auch die Bilanzzahlen der Privatbrauerei Hirt für 2017, die anlässlich der traditionellen Jahrespressekonferenz von den  beiden Hirter-Geschäftsführer und Gesellschafter Klaus Möller und Nikolaus Riegler präsentiert wurden. Die Kärntner Brauerei konnte den Umsatz von 31,9 Millionen Euro im Jahr 2016 auf 32,2 Millionen Euro steigern. Gemeinsam mit den Handelswaren und dem Export gelangt man zu einem Gesamt-Getränkeabsatz von 154.100 Hektolitern, was einem Plus von 0,1 Prozent zu 2016 entspricht. Bemerkenswert ist der Exportanteil: 25.600 Hektoliter oder 19 Prozent des Biergeschäftes werden bereits im Ausland erwirtschaftet. Konsequente Aufbauarbeit in Italien, Kroatien, Slowenien und den USA machen Hirter zu einem wahren Export-Schlager.

Hohe Investitionen, hohe Qualität

Damit auch in Zukunft die Bier-Hähne nicht versiegen, wurden in den vergangenen drei Jahren über sechs Millionen Euro investiert. Der Neubau des Verwaltungstraktes, das neue Labor, der Film-Präsentationsraum oder die beliebte Hirter Bierathek haben hier auch architektonische Akzente gesetzt. Natürlich wurde auch in die Produktionstechnik und Produktion investiert. Immerhin ist Hirter bekannt für seine Bier-Spezialitäten, allen voran das Hirter Privat Pils, Hirter Märzen, Hirter 1270 und Hirter Morchl, die von der international renommierten DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) prämiert wurden. Insgesamt sind es vier Auszeichnungen in Gold.

Wein auf Bier, das rat´ ich dir

Aber auch die gelebte regionale Partnerschaft ist Hirt wichtig. So übernahm die Privatbrauerei im vergangenen März die Weinagentur Jordan und ist damit auch für Weinliebhaber eine Anlaufstelle. Im Jahr 2017 lag der Weinumsatz bei 800.000 Euro. Für dieses Jahr ist ein Plus von 25 Prozent geplant. Das entspricht einem Weinumsatz von einer Million Euro. Bis 2020 soll der Wein 1,5 Millionen Euro zum Gesamtergebnis beitragen.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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