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Vitamine - das A und O zur kalten Jahreszeit

13.11.2007

Im Alltag fällt es jedoch oft schwer, täglich die ausreichende Menge aufzunehmen. Und dabei ist es jetzt, zur kalten Jahreszeit, noch wichtiger, für eine gesunde Ernährung zu sorgen: Das nass-kalte Wetter fordert das Immunsystem - Husten, Schnupfen und Heiserkeit sind die Folgen. Wer sich davor schützen und sein Abwehrsystem unterstützen will, muss nun verstärkt auf Vitamine achten.

Frische Früchte sind am besten geeignet, um genügend Vitamine zu sich zu nehmen. Besonders Vitamin C stärkt die Widerstandskraft des Körpers.

Hier bewahrheitet sich das Motto "Ein Apfel am Tag - mit dem Doktor keine Plag!": Der Apfel enthält über 30 Vitamine und Spurenelemente und ist damit ein unverzichtbarer Begleiter durch die kalten Wintermonate. Dabei sollte der Apfel nicht geschält werden - bis zu 70 Prozent der Vitamine befinden sich in der Schale oder direkt darunter. So stecken je nach Sorte und Größe zwischen zehn und 35 Milligramm Vitamin C im Apfel - also bereits eine gute Menge, wenn man bedenkt, dass laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung der Bedarf eines Erwachsenen bei 100 Milligramm am Tag liegt.

Und auch die Ananas hat ab November Hochsaison: Keine andere Frucht enthält eine solch wertvolle Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und dem Enzym Bromelin. Die Ananas bietet mit 20 bis 50 Milligramm pro 100 Gramm deutlich mehr Vitamin C als die meisten anderen Früchte und liefert zusätzlich die Vitamine A, B6, B2 und B1.

Im November 2007 finden wieder die beliebten Dole Verkostungsaktionen im Lebensmittelhandel in Deutschland und Österreich statt, so das sich jeder selbst von der Qualität und dem Geschmack der Dole Früchte überzeugen kann. Praktisch: Wer will, kann sich gleich eine frisch geschälte Ananas mit nach Hause nehmen.

Zuhause sollten die Früchte am besten bei Zimmertemperatur an einer gut belüfteten Stelle gelagert werden. Tipp: Äpfel immer getrennt von anderen Obstsorten lagern, denn ein reifender Apfel gibt das Gas Ethylen und Kohlenstoffdioxid an seine Umgebung ab und stimuliert dadurch bei benachbarten Früchte den Nachreifeprozess.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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