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Vöslauer ist gerüstet für die Zukunft

30.07.2008

Sommerzeit ist für die Vöslauer Mineralwasser AG Anlass, Bilanz über das erste Halbjahr zu ziehen: Ein Marktanteil von 41,9 Prozent und ein Umsatzzuwachs von 3,4 Prozent weisen das niederösterreichische Unternehmen einmal mehr als klaren Marktführer aus. Mit steigenden Zahlen, gezielten Investitionen und einer gleichermaßen innovativen wie gesundheitsbewussten Produktpalette ist Vöslauer für die Zukunft gerüstet.

"Vöslauer ist ein 100 Prozent österreichisches Unternehmen, das auf keine ausländischen Partner oder Übernahmen angewiesen ist. Durch kontinuierliche Investitionen in Standort und Mitarbeiter sowie unsere hochqualitativen Produkte und die starke Marke haben wir bereits in den vergangenen Jahren sichergestellt, dass wir diesen Weg auch in Zukunft erfolgreich weiterverfolgen können," so Vöslauer Vorstand Alfred Hudler.

Unangefochtene Nummer 1
Inklusive der Lizenzmarken Almudler, Pepsi und Seven up erwirtschaftete die Vöslauer Mineralwasser AG von Jänner bis Juni einen Gesamtumsatz von 42,1 Millionen Euro, das entspricht einem Umsatzplus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von Vöslauer inklusive Balance und Biolimo wurden bis Ende Juni 121,7 Millionen Liter verkauft. Damit erzielte Vöslauer einen Umsatz von 33,5 Millionen Euro und ein Umsatzplus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr.
Mit einem wertmäßigen Marktanteil von 41,9 Prozent (Menge: 32,4) ist Vöslauer die unerreichte Nummer 1 am heimischen Mineralwassermarkt und lässt den Branchen-Zweiten weit hinter sich zurück. Lorbeeren, auf denen man sich nicht ausruht. "Für die Zukunft gerüstet sein, bedeutet auch, neue Konsumentenschichten anzusprechen und auf Markttrends zu reagieren. Seit einigen Jahren steigt das Gesundheitsbewusstsein deutlich. Themen wie Natürlichkeit und Ursprung rücken immer mehr ins Zentrum. Diese Trends haben wir erfolgreich mit Balance neu und der Biolimo umgesetzt," so Alfred Hudler.

Balance neu und Biolimo - Natürlichkeit überzeugt
Gemäß der Devise 100 Prozent natürlich wurde die beliebte Near Water-Linie Vöslauer Balance im Februar in neuer Erfolgsrezeptur gelauncht. Wie gewohnt, geben 100 Prozent natürliche Aromen und der Verzicht auf Konservierungsmittel Vöslauer Balance seinen einzigartigen Geschmack. Neu ist, dass jetzt auch gänzlich auf künstliche Süßstoffe verzichtet wird. Als Süßstoff kommt ausschließlich Fruktose zum Einsatz und Balance ist daher auch sehr gut für Diabetiker geeignet. Ein Ansatz, den die Konsumenten honorieren: "Während der gesamte Near Water-Markt im ersten Halbjahr rückläufig war, konnte der Balance Absatz um 14,9 Prozent gesteigert werden," so Birgit Aichinger, Leitung Marketing, Gastronomieverkauf und PR bei Vöslauer.

Eine sehr erfreuliche Entwicklung verzeichnete auch die Vöslauer Biolimo, Österreichs erste Premium-Biolimonade mit Gütesiegel. Die biologische Limonade wurde zu Beginn 2007 in drei Sorten eingeführt und hat ganz Österreich vom Start weg überzeugt. Im ersten Halbjahr 2008 setzte sich der Erfolg fort. Die Vöslauer Biolimo verzeichnete ein Umsatzplus von 2,8 Prozent.

Innovative Gastrokampagnen
Die Gastronomie ist ein wichtiges Standbein von Vöslauer und im ersten Halbjahr konnte der Gastronomieabsatz um 1,7 Prozent gesteigert werden. Nicht zuletzt durch seine innovativen Gastroinitiativen, etwa "Das Wasser zum Essen, fragen nicht vergessen", die Kooperation mit Fruchtsafthersteller Rauch "Gut für mich" oder die aufmerksamkeitsstarke Empfehlungs-
kampagne, bei der renommierte Gastronomen einander via Printmedien empfehlen, konnte Vöslauer wieder namhafte Neukunden gewinnen.

Gesundheit im Fokus
Der Trend zu gesunder Ernährung ist für Vöslauer ganz wesentlich. "Das Gesundheits-bewusstsein der Menschen steigt und eine biologische, natürliche und bewusste Ernährung steht immer mehr im Vordergrund. Unsere Produkte und Kampagnen entsprechen diesen Werten zu 100 Prozent," so Birgit Aichinger. Jüngstes Beispiel ist die gemeinsame Aktion mit der Wiener Städtischen, die unter dem Claim "Lasst uns alle 100 werden!" läuft. "Mit dieser Zusammenarbeit tragen zwei führende österreichische Unternehmen gemeinsam aktiv zur Gesundheitsvorsorge bei. Mit dieser Initiative wollen wir die ÖsterreicherInnen wachrütteln und ein Zeichen für ein längeres, gesundes Leben setzen," so Birgit Aichinger weiter. Im Rahmen der gemeinsamen Kampagne gibt es auch eine Broschüre mit 100 Tipps, wie man wirklich 100 Jahre alt werden kann - und richtiges Trinken ist da ganz wesentlich.

Investitionen in Standort und Mitarbeiter
Gesundes Wachstum und zufriedene Mitarbeiter sind eines der Erfolgsrezepte von Vöslauer. Um auch in Zukunft als einer der Ersten auf Markttrends zu reagieren, investiert Innovationsführer Vöslauer heuer intensiv in Standort, Anlagen und Mitarbeiter. Bis dato flossen bereits 4 Millionen Euro in neue Produktionsanlagen, bis Jahresende werden weitere 3 Millionen hinzukommen.
Neben den Investitionen in den Produktionsstandort ist Vöslauer auch als bedeutender Arbeitgeber in der Region wichtig. 82,5% der 160 Mitarbeiter kommen aus der Region. Die durchschnittliche Zugehörigkeit zum Unternehmen beträgt 7,7 Jahre, mit einem Alterschnitt von 39 Jahren werkt bei Vöslauer ein sehr junges Team. Pro Jahr investiert Vöslauer 200.000 Euro in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter, das sind durchschnittlich 1.250 Euro pro Person. "Es ist uns wichtig, dass sich unsere Leute langfristig bei uns wohl fühlen und sich entsprechend ihrer Interessen entwickeln können. Derzeit konzipieren wir ein Personalentwicklungsprogramm, das unsere Mitarbeiter gezielt fördert und gleichzeitig die gesamte Belegschaft noch effizienter in Richtung der strategischen Ziele ausrichtet," so Alfred Hudler.

Verantwortung für die Umwelt
Dass Nachhaltigkeit für Vöslauer mehr ist als nur ein Stichwort, beweist der Marktführer bereits seit Jahren. Mit verstärkter Recyclingquote sowie Einsparungen bei Material und Transportwegen - Vöslauer weist eine Schienenquote von 28 Prozent auf - unterstützt Vöslauer seit Jahren proaktiv die Nachhaltigkeitsagenda der WKO. "Wer nachhaltig produzieren will, muss den gesamten Lebenszyklus seines Produktes betrachten. In unserem Unternehmen erreichen wir Nachhaltigkeit, wenn wir beim Material, Ressourcen schonender Produktion, Recyling und Transport ansetzen," so Alfred Hudler. Besonders stolz ist Vöslauer auf die Materialeinsparung von durchschnittlich 20 Prozent pro Flasche, die durch Reduzierung des PET Material erreicht wird. Als Gründungsmitglied der PET 2 PET Recyclinganlage in Müllendorf ist Vöslauer darüber hinaus stolz auf einen Recyclinganteil von rund 25 Prozent in den Vöslauer Flaschen. Dieser Anteil wird auch maßgeblich durch die sehr erfolgreiche Vöslauer Pfandflasche genährt.

Export neu aufgestellt
Neues gibt es beim Export. Im Rahmen einer exklusiven Vertriebskooperation übernimmt seit Jänner 2008 die Berliner Marketing & Sales Agentur "sonnencreative" die komplette Distribution der Vöslauer Produkte in Deutschland. Hudler: "Deutschland ist unser wichtigstes Exportland. Wir wollen in den nächsten Jahren weiter wachsen und haben uns entschlossen, den Export einem erfahrenen Vor-Ort-Partner anzuvertrauen. Neben der Gastronomie soll 2008 verstärkt auch der Handel eingebunden werden. Ziel ist ein kontinuierliches Wachstum in ganz Deutschland".
Im Bereich Mineralwasser freut sich Vöslauer beim Export über ein Umsatzplus von 10 Prozent.

Carolina - neuer Look für Pepsi & Co.
Optische und praktische Veränderungen bringt dieser Sommer für die Vöslauer Lizenzmarke Pepsi: Im Juni wurde das einzigartige Carolina-Flaschendesign, das seit 2007 im Handel erhältlich ist, auch in der Gastronomie eingeführt. Österreich ist damit das erste europäische Land, in dem die schlanke Flasche mit der schwungvollen Taille auch in der Gebindegröße 0,33 Liter erhältlich ist - und zwar in den Sorten Pepsi, Pepsi light, 7up lemon und 7up orange. Die neue Flasche punktet beim Gast durch markengerechte Optik und beim Gastronomen durch maximale Convenience. Anstelle eines Schraubverschlusses verfügt die Carolina Flasche nämlich über einen praktischen Kronenkorken, der das Öffnen erleichtert und Zeit spart.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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Aufsichtsrat der Ottakringer Getränke AG Mag. Sigi Menz, Vöslauer Geschäftsführer DI Herbert Schlossnikl und Mag. Birgit Aichinger, Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, die beiden Vorstände der Ottakringer Getränke AG Dr. Alfred Hudler und Doris Krejcarek, Bürgermeister DI Christoph Prinz, Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Martin Hallbauer.
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