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Vöslauer präsentiert Halbjahresbilanz 2006

26.07.2006

Wasser und Umsätze, die Spaß machen!

Bad Vöslau, 20. Juli 2006 - Das erste Halbjahr 2006 ist kaum verstrichen, schon legt Vöslauer noch erfolgreichere Zahlen als im Vorjahr auf den Tisch: 39,7 Mio. Gesamtumsatz, 41,1% Marktanteil, Branchenmotor am Near Water-Sektor und sensationelle Erfolge in der Gastronomie - Vöslauer strahlt bei dieser sonnigen Entwicklung. "Wir haben hart und zielgerichtet an unserem Erfolg gearbeitet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als österreichisches Privatunternehmen können wir flexibel auf Trends und Marktentwicklungen reagieren und so die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden rasch erfüllen - das ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Vöslauer", erklärt Vöslauer Vorstand Alfred Hudler.

Daheim top, dynamisch im Export
Inklusive der Lizenzmarken Almdudler, Pepsi und Seven Up erwirtschaftete die Vöslauer Mineralwasser AG mit 150 Mitarbeitern im ersten Halbjahr 2006 einen Umsatz von 39,7 Mio. Euro; das entspricht einem Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bei Vöslauer Mineralwasser inklusive Vöslauer Balance wurden im ersten Halbjahr 115,3 Mio. Liter abgesetzt: Das entspricht einem Umsatz von 29,3 Mio. Euro - um 5 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Vöslauer liegt derzeit bei einem Marktanteil von 41,1 % und lässt die nächsten Mitbewerber mit 14,7% und 11,5% deutlich hinter sich (Quelle: AC Nielsen, MAT KW 25/06, Wert).

Vöslauer Balance präsentiert sich im ersten Halbjahr 2006 mit sensationellen Erfolgen wieder als DER Branchenmotor. Während die Near Water-Branche insgesamt mit einem leichten Minus von 0,7% stagniert, steigerte sich Balance um 4,2 Prozent (Quelle: AC Nielsen, MAT KW 25/06, Wert). 2006 wurde Vöslauer Balance "Weingartenpfirsich-Pimpernelle" und "Himbeere-Cassis" eingeführt, die wie die anderen beliebten Sorten nach dem bewährten Erfolgsrezept von Balance funktionieren: Scheinbar gegensätzliche Geschmacksrichtungen vereinen sich zu einem außergewöhnlichen Trinkerlebnis mit nur 5 Kalorien pro 100 Milliliter.

Anlass zur Freude geben auch die Exportzahlen. 1,8 Mio. Euro Umsatz und eine Exportquote von 6,1% für Vöslauer inklusive Balance beweisen, dass Vöslauer nicht nur in Österreich auf Erfolgskurs ist. "In Deutschland haben wir in den ersten sechs Monaten ein Umsatzplus von 72,3 Prozent erzielt", freut sich Alfred Hudler. Von München und Nordbayern über Frankfurt, Berlin, Hamburg und Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern bis an die Ostseeküste haben sich zahlreiche Betriebe der gehobenen Gastronomie für die schönste Flasche aus Österreich entschieden, neu auf der Vöslauer Kundenliste: Nil und Bungalow in Hamburg, Hamburg City Beach Club, Ku'Damm101 Hotel, Hotel Intercontinental und Hotel Q in Berlin sowie der Club Nachtcafé in Leipzig und das 8seasons in München. Die Vöslauer Produkte sind mittlerweile überregional in Getränkeabholmärkten und LEH-Filialen verfügbar und erfreuen sich bei den deutschen KonsumentInnen ständig wachsender Beliebtheit.

Branchenmotor im Handel
Die Mineralwasserbranche erzielte in den Monaten 1- 5 2006 einen Absatz von 244,4 Mio. Litern. Das entspricht einem Minus von 1,9% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2005. Vöslauer verzeichnete ein Plus von 1,9% und entwickelte sich damit wie auch im letzten Jahr wesentlich besser als die Branche. Vöslauer "ohne" punktet wieder eindrucksvoll am ohne-Markt und hält jetzt einen Marktanteil von 83,9 Prozent.

Mit der Aktion "Das Wasser zum Essen. Fragen nicht vergessen. Mit oder ohne?" unterstützt Österreichs Nummer 1 bei Mineralwasser auch heuer die Gastwirte dabei, Mineralwasser aktiv anzubieten und damit den Umsatz um 20% zu steigern. Seit Beginn dieser Aktion im letzten Jahr wurden insgesamt 11.500 Gastronomen besucht, 51% machen mit und bieten aktiv an. Bis Ende 2006 wird das V-Team, das Vöslauer bei dieser Aktion unterstützt, 15.500 Betriebe besuchen und auf den Umsatzbringer Mineralwasser aufmerksam machen. "Wir investieren sehr viel in diese Initiative, die den Wirten nachhaltige Umsatzsteigerung bringt. Statt auf kurzlebige Promotions, setzen wir auf dauerhaften Erfolg," so Vöslauer Marketing- und PR-Leiterin Birgit Aichinger, die seit Februar 2006 auch für den Gastronomie-Verkauf verantwortlich ist.

Fortwährend innovativ
Mit der konsequenten Innovationsstrategie verfolgt Vöslauer das Ziel, für jede Altersgruppe von
0 bis 100 das richtige Produkt zu bieten. Das neueste wurde gerade frisch in die Regale geschlichtet: Seit Anfang Juli erobert Vöslauer Junior die Herzen der Kids wie auch der Eltern.
Vöslauer Junior ist Mineralwasser ohne Kohlensäure in vier verschiedenen, bunten 0,33 l Flaschen - erhältlich einzeln und im 6er-Pack - inklusive Comic-Tierchen als Abziehbilder auf den Etiketten und einem kindgerechten Trötverschluss. "Jedes vierte Kind in Österreich ist zu dick - verantwortlich dafür ist nicht zuletzt falsches Trinkverhalten," so Birgit Aichinger. Als Marktführer fühlt sich Vöslauer für die Gesundheit der Kinder besonders verantwortlich und hat auf diese erschreckende Tatsache reagiert: "Vöslauer Junior ist Vöslauer ohne, es macht nicht dick, ist gut für die Zähne und eine gesunde Sache", erklärt Birgit Aichinger. Dass Vöslauer Junior gut ankommt, zeigen auch die ersten Zahlen. "Vöslauer Junior ist durchgelistet, und wir liegen in den ersten paar Wochen sehr gut im Plan", freut sich Birgit Aichinger. Eine Onpack-Aktion im Vorfeld der Einführung, Samplings bei allen wichtigen Kinderfesten, Mailings an Ärzte, Kindergärten und Schulen sowie TV-Spots und Plakate unterstützen das junge Wasser und bringen es in alle Munde.

www.voeslauer.com

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
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