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Vor dem Sommer: Neuheiten von ECR Austria

20.06.2016

Neue Boardmitglieder, ein neuer Arbeitskreisleiter, ein neuer ECR-Managerkurs - und damit nicht genug, vier Arbeitsgruppen sind im Laufen, von denen zwei bereits die ersten wichtigen Ergebnisse hervorbrachten.

Albert Wolfgang ist neuer Arbeitskreisleiter für den Demand side Bereich.
V.l.n.r.: Alfred Schrott (Manner), Matthias Zacek (Google), Teresa Mischek-Moritz (ECR), Gerald Gregori (Österreichische Post), Andreas Nentwich (Markant)

Gerald Gregori von der Österreichischen Post und Matthias Zacek, Google Austria, wurden Anfang 2016 einstimmig in das ECR Austria Board gewählt. Die beiden Manager stießen zum ECR Board dazu und entwickeln nun gemeinsam mit Alfred Schrott (Manner) und Andreas Nentwich (Markant), sowie Teresa Mischek-Moritz (ECR) die gemeinsamen Verbesserungen in der Handelsbranche.

Albert Wolfgang, National OBPPC Manager bei Coca-Cola HBC Austria engagiert sich seit April 2016 als neuer Arbeitskreisleiter für den Demand Side Bereich der ECR Austria Initiative und folgt damit Monika Fiala nach. Seine langjährige Erfahrung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie auf Customer Marketing sowie Key Account Management Seite wird er für die neuen Demand Side Agenden bei ECR bestmöglich einzusetzen wissen.

Zertifizierter ECR Manager Kurs geht in die nächste Runde

Beim 4-tägigen „Zertifizierten ECR Manager Kurs“ dreht sich alles um die zentralen Fragen: Wie kann die Versorgungskette optimiert werden? Wie können die Konsumentenbedürfnisse besser befriedigt werden? ECR-Inhalte, -Strategien und -Instrumente werden dabei von namhaften Experten aus Wissenschaft und Praxis vermittelt – am modernen Campus der Wirtschaftsuniversität Wien. Logistik im Online-Handel, Category Management oder Shopper Marketing sind nur einige Themen, die behandelt werden. Der nächste Kurs findet am 23. / 24.9.2016 und 14. / 15.10.2016 statt.

 

Erste Arbeitsgruppen-Ergebnisse

Die ersten Ergebniss eder AG Abfallwirtschaft und Stammdaten werden veröffentlicht: Bei "Abfall" hat man die gesamte Branche inkl. Gastro/C&C abgedeckt und bei den Stammdaten gaht man mit Hilfe der Logistik auch bei b2b in die Tiefe.

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