Direkt zum Inhalt

Vorstandsagenden bei Rewe Austria neu verteilt

03.08.2005

Im Vorstand der Rewe Austria sind künftig die Karten bei den Zuständigkeiten neu verteilt. Wie der österreichische Marktführer im Lebensmittelhandel mitteilte, hat der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat eine neue Geschäftsverteilung beschlossen. Grund ist das Ausscheiden des langjährigen Vorstandschefs Veit Schalle per 31. Juli und die Berufung von Frank Hensel zum neuen Vorstandsmitglied mit 1. August. Wolfgang Wimmer ist im dreiköpfigen Vorstand wie bisher für Billa und den städtischen Nahversorger Emma zuständig und darüber hinaus für ITS Billa Reisen und die Stabstelle Unternehmenskommunikation, gab Rewe Austria in einer Presseinformation bekannt. Frank Hensel zeichnet für Merkur, Bipa, Mondo/Penny, Eigenmarken (Ja! Natürlich, Clever, Chef Menü, Quality First) und den Zentraleinkauf verantwortlich. Auch Billa Italien ist Teil seines Vorstandsressorts. Andreas Toth verantwortet in seinem Ressort Finanzen, Verwaltung, Logistik und Controlling.

Autor/in:
Redaktion.Handelszeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Hofer spendet 4.000 Euro in Form von Warengutscheinen an die Gesellschaft Österreichischer Kinderdörfer.
Handel
25.09.2020

In den Einrichtungen der Österreichischen Kinderdörfer finden Kinder und Jugendliche aus zerrütteten Familienverhältnissen Zuwendung, Unterstützung, Sicherheit und Förderung. Da die gemeinnützige ...

Personalia
24.09.2020

Seit Monatsbeginn leitet Herbert Bauer (40) als General Manager die Geschäfte von Coca-Cola HBC Österreich.

Industrie
24.09.2020

Qualität und Nachhaltigkeit stehen beim Kaffee-Konsum der Österreicher:innen hoch im Kurs. Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, bietet die österreichische Kaffeemarke J. Hornig seinen Kund: ...

Im Vergleich zu den Umfrageterminen März und April mitten im Lockdown haben sich die Konsumenten an die "neue Normalität" gewöhnt. Sicherheitsmaßnahmen wie verpflichtende Nase-Mund-Masken werden begrüßt.
Thema
23.09.2020

Covid-19 hat unser Leben total verändert. So auch unser Einkaufsverhalten. Offerista Group Austria hat in einer aktuellen Erhebung das „Kaufverhalten im Wandel“ unter die Lupe genommen. Die ...

Eine gesetzliche Verpflichtung zu "Maskenpausen" brächte den Arbeitnehmern keinen Benefit, der Arbeitgeberseite alleine im Lebensmittelhandel aber Zusatzkosten von 20 Mio. Euro pro Jahr, argumentiert Handelsobmann Rainer Trefelik.
Handel
23.09.2020

Handelsobmann Trefelik ist gegen verpflichtende Maskenpausen: "Die funktionieren in der betrieblichen Praxis auch ohne gesetzliches Korsett“

Werbung